SpeedTest

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Allgemein

Es liegt im Interesse der Netzbetreiber, bei Speedtests möglichst hohe Werte zu erzielen: Einerseits werden Resultate häufig in sozialen Netzwerken und Foren gepostet und verglichen, andererseits gibt es dem Benutzer das Gefühl der Sicherheit, tatsächlich mit dieser Geschwindigkeit unterwegs zu sein. Aus diesem Grund ist es Praxis, dass einige Anbieter die Datengeschwindigkeit bei bekannten Speedtest-Services massiv anheben und Limits / Geschwindigkeitsbegrenzungen außer Kraft setzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Sobald du allerdings auf anderen Seiten surfst oder Daten herunterladen möchtest, fällt die Geschwindigkeit wieder ab. Häufig werden Testserver von Speedtest Services direkt von den Anbietern betrieben, die daraufhin entsprechend selbst kontrollieren können, welche Geschwindigkeiten sie zulassen.

Aus diesem Grund betreibt tarife.at seine Speedtest Server ausschließlich selbst, zudem versuchen wir durch verschiedene Maßnahmen, Manipulationen zu unterbinden. Aus diesem Grund ist es möglich, dass du bei bekannten, international verfügbaren Speedtests teils deutlich bessere Werte erreichen - unsere Server leisten ebenso eine stabile Messung für Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde.

Selbstverständlich kannst du den Speedtest auch mobil durchführen – beachte aber bitte, dass ein Durchlauf eine große Menge an Datenvolumen verbraucht,das bei mobilen Anschlüssen zumeist limitiert ist. Aus diesem Grund wird bei mobilen Geräten die maximale Paketgröße automatisch durch tarife.at limitiert, wodurch unnötig hoher Datenverbrauch verhindert wird. ´ Wenn du lieber eine App nutzen möchtest, empfehlen wir dir den RTR-Netztest der offiziellen, österreichischen Regulierungsbehörde. Diesen kannst du kostenlos für iOS & Android herunterladen.

Der tarife.at Speedtest zeigt dir, wie schnell dein Internetzugang tatsächlich ist – die von Internetanbietern angegebenen Werte der maximalen Datengeschwindigkeit stellen theoretische Werte dar, die in der Realität nur selten erreicht werden können. Ein Speedtest lastet deine Internetleitung für wenige Sekunden komplett aus, wodurch die tatsächlich erreichte Geschwindigkeit gemessen werden kann. Die dir zur Verfügung stehende Geschwindigkeit beeinflusst unter anderem die Zeit, die benötigt wird, um eine Datei aus dem Internet herunter- oder hinaufzuladen, wie schnell Webseiten laden, wie flüssig und in welcher Qualität Medieninhalte abgespielt werden (beispielsweise Youtube, Spotify, Netflix) und wie gut du damit online spielen kannst. Natürlich kannst du den tarife.at Speedtest auch dafür nutzen, um herauszufinden, wie wahrheitsgemäß die Angaben deines Anbieters sind – dafür empfehlen wir dir, den Test mehrmals über den Tag verteilt durchzuführen, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.

Als erste Kennzahl wird der „Ping“ gemessen. Darunter versteht man jene Zeit, die benötigt wird, bis eine kleine Datei von deinem PC zum Testserver, und von diesem wieder zurück an dich geschickt wird. Ein Ping misst demnach die minimale Zeit, die benötigt wird, damit dein PC mit einer Website kommunizieren kann.

Die Geschwindigkeit für den Download findest du auf der linken Seite – diese Zahl wird in Mbit, sprich ‚Megabit pro Sekunde’ angegeben. Diese bestimmt, wie schnell du eine Datei von einem Server herunterladen kannst, und damit auch die Dauer, die für diesen „Download“ benötigt wird. Insbesondere Multimedia-Inhalte (Youtube, Netflix) hängen sehr stark von der Downloadgeschwindigkeit ab, zumeist wird auch die Qualität (Auflösung) der Videos automatisch an diesen Wert angepasst. ‚Mega’ steht für Million, ‚Bit’ sind eine Größeneinheit, die für einen Zustand (1 oder 0) steht. 8 Bit werden 1 Byte genannt. Wenn du eine gemessene Internetgeschwindigkeit von 8 Mbit hast, kannst du Dateien mit der Größe von 1 Megabyte in 1 Sekunde herunterladen. Typischerweise haben Fotos und Songs eine Größe von 2-4 Megabyte, wobei diese Zahlen sehr stark variieren können.

Die Upload-Geschwindigkeit definiert das Gegenstück des Downloads – sie misst, mit welcher Geschwindigkeit du Informationen an den Testserver senden kannst. Das ist insbesondere dann relevant, wenn du Dateien verschicken oder hochladen möchtest – beispielsweise via E-Mail, auf Facebook etc. Bei Privatkunden ist die Upload-Geschwindigkeit zumeist deutlich niedriger als die Download-Geschwindigkeit, da typischerweise mehr Daten abgefragt als hochgeladen werden müssen.

Unter Umständen kann es vorkommen, dass dein Browser dich bittet, deinen aktuellen Standort an tarife.at zu übermitteln – dein Browser nutzt diese Informationen, um den für dich am besten geeigneten Testserver zu finden. Wenn du die Abfrage verneinst, schätzen wir deine Position anhand deiner öffentlichen IP-Adresse.

Nein – sämtliche Testdaten werden komplett zufällig erzeugt und enthalten keinerlei Informationen oder gar Dateien von deinem Computer. Die Verbindung zwischen deinem Computer und unseren Testservern läuft zudem verschlüsselt.

Wenn du mit deinen Messergebnissen nicht zufrieden sind, solltest du die Messung zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen. Wenn möglich, verbinden deinen Computer bitte direkt über ein Kabel mit dem Internet – WLAN stellt eine weitere Geschwindigkeitsbremse dar. Sollten die Messergebnisse nach wie vor nicht zufriedenstellend sein, halte mit deinem Anbieter Rücksprache – bei Internetzugang über das Handy beeinflusst der Netzempfang sowie die Netztechnologie (2G, 3G (UMTS, HSPA, HSUPA), 4G (LTE)) die Geschwindigkeit massiv – testen in diesem Fall die Geschwindigkeit an mehreren Orten.

Speedtests können deine Geschwindigkeit auf unterschiedliche Art und Weise messen. Abgesehen von der verwendeten Technologie ist unter anderem relevant, wie viele Verbindungen gleichzeitig zum Testserver aufgebaut werden. Einige öffentliche Speedtests zielen darauf ab, die höchste erreichbare Geschwindigkeit anzuzeigen, die du mit deiner Leitung erreichen kannst – dafür wird eine Vielzahl an Verbindungen gleichzeitig geöffnet. Dieser Anwendungsfall tritt bei den meisten Programmen, die ein Internet-Nutzer täglich verwendet, aber nur selten ein – weitaus häufiger wird nur eine Datenverbindung genutzt. Aus diesem Grund misst der tarife.at SpeedTest auch jene Geschwindigkeit, die mit einer Verbindung möglich ist. Es ist also weder der Fall, dass ein Speedtest zwangsläufig falsch liegt, sondern es hängt von der Fragestellung ab: Möchte ich einen realistischen Anwendungsfall testen (etwa Youtube, Surfen, etc.) – oder möchte ich die Leitung maximal auslasten.

Technik & Server

Ja, sämtliche Testserver unterstützen HTTP2 und sind mit entsprechenden SSL / TLS Zertifikaten ausgestattet. Dadurch wird der sogenannte Overhead deutlich verringert, wodurch die Messungen präziser werden.

Idealerweise unterscheiden Sich die gemessenen Werte nur minimal von den Angaben der Anbieter, als Richtwert sind zumeist aber 50-75% realistisch. Die tatsächliche Geschwindigkeit wird von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst, unter anderem der aktuellen Auslastung des Internetanbieters, der Entfernung von deinem Wohnort zum nächsten Verbindungspunkt des Anbieters, der Qualität deines Heimnetzwerks (WLAN etc.) und vielen weiteren. Wir empfehlen dir, Speedtests häufiger über den Tag verteilt durchzuführen, um ein möglichst exaktes Ergebnis zu erhalten.

Wie hoch die Werte sein müssen, hängt von deiner Geduld ab – je länger du bereit bist, auf Dateien und Webseiten zu warten, desto niedriger darf die Geschwindigkeit sein. Üblicherweise sollte die Geschwindigkeit im Download 4 Megabit pro Sekunde nicht unterschreiten, da es sonst zu äußerst langen Wartezeiten kommt. Werte ab 8 Megabit pro Sekunde sind für den typischen Gebrauch absolut ausreichend, wobei Speed-Junkies selbstverständlich noch höhere Werte benötigen. Die tarife.at Speedtest Server sind mit Gigabit-Anbindungen angeschlossen und können daher Leitungen bis zu einer Geschwindigkeit von 1.000 Mbit stabil messen.

Nach dem Start des Tests beginnt dein Computer damit, Dateien von einem unserer Server herunterzuladen – damit die Geschwindigkeit stabil gemessen werden kann, muss der Download dieser Dateien mindestens 8 Sekunden betragen. Sollte diese Zeit unterschritten worden sein, wird automatisch die nächstgrößere Datei heruntergeladen – solange, bis eine Dateigröße gefunden wurde, die dein Computer mindestens 7 Sekunden durchgehend herunterladen kann. Die größte Testdatei entspricht 1 Gigabyte. Anschließend werden nach dem selben Prinzip zufällig generierte Dateien mit steigender Größe von deinem PC an unseren Testserver versendet – die minimale Zeit beträgt hier 5 statt 7 Sekunden.

Ja! Sämtliche Testserver verfügen über zwei Gigabit Anbindungen (2x 1.000 Megabit pro Sekunde). Im Falle einer erhöhten Last werden automatisch weitere Server zur Verfügung gestellt und Tests auf die neuen Server weitergeleitet.

Unsere Speedtest Testserver befinden sich in Rechenzentren in Wien und sind direkt an die Core-Infrastruktur der größten heimischen Anbieter angebunden. Die Server verfügen über 2x4 CPU-Kerne, synchrone full-duplex Gigabit Anbindungen und können damit pro Server bis zu 2.000 Megabit pro Sekunde übertragen. Als Backup-Server steht zudem ein Server in Frankfurt (Deutschland) bereit. tarife.at führt automatisch eine Vorauswahl der am besten für dich geeigneten Server durch – beim Start des Tests prüft dein Computer anschließend noch einmal, welcher Zielserver am besten geeignet ist (niedrigster Ping), und wählt diesen aus.