Speedtest


Über den SpeedTest

Wir zeigen dir wie schnell deine Internetverbindung ist, erklären wie das technisch funktioniert und wie wir unabhängig bleiben können. Zusätzlich geben wir Tipps zur Verbesserung und gehen auf den Datenschutz ein.

Internet Geschwindigkeit messen

Der Test startet automatisch. Nach dem Anwärmen der Leitung erfolgt die tatsächliche Messung. Hier kannst du direkt mit dem SpeedTest-Tacho mitverfolgen, wie schnell dein Internet lädt. Nach nur wenigen Sekunden erscheint dein Ergebnis.

Es wird dir Ping, Download und Upload Speed angezeigt. Du kannst aber auch ablesen, wieviel Prozent deiner Maximalgeschwindigkeit du an deinem Standort erreichst.

Dazu korreliert auch das Gesicht im Tacho. Lacht es, erreichst du einen guten Prozentsatz. Bist du im Mittelfeld, ist es unentschieden. Könnte deine Geschwindigkeit aber viel höher sein, schaut es unglücklich.

Du kannst dich hier gleich entscheiden, mehr aus deinem Standort herauszuholen und auf den grünen Button „Geschwindigkeit verbessern“ drücken. Hier werden dir ausgewählte Tarife gezeigt, mit denen du mehr Speed erreichst. Wenn du möchtest, kannst du den Test auch wiederholen.

Ping, Download und Upload

Die wichtigsten Werte für deine Internetverbindung sind Ping, Download- und Uploadgeschwindigkeit. Alle drei geben jeweils einen Wert an, der für die Leistungsfähigkeit deines Internets von Bedeutung ist.

  • Ping: Reaktionszeit
  • Download: Geschwindigkeit, mit der du herunterladen kannst
  • Upload: Geschwindigkeit, mit der du hochladen kannst

Ping

Der Ping wird auch Latenz oder Latenzzeit genannt. Dies misst den Zeitraum, den ein Datenpaket benötigt um an den Server und wieder zurückgeschickt zu werden. Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um die Reaktionszeit.

Je höher der Ping, desto träger reagiert das System. Dies entspricht dann einer „lahmen Leitung“. Bei einer hohen Latenz benötigt jedes Datenpaket lange, bis es endlich durch die Leitung ist. Besonders unangenehm ist dies für alle Anwendungen, die in Echtzeit laufen, wie etwa Videotelefonie oder Online-Spiele. Da die Pakete stark zeitverzögert eintreffen, kommt es zu Rucklern, Störungen (sogenanntem Jitter) und sogar Abbrüchen.

Je niedriger der Ping, desto schneller reagiert dein Internet. Damit es bei Echtzeitanwendungen nicht zu Problemen kommt, sollte er daher im Bereich von unter 30 ms liegen.

Üblicherweise ist die Latenz bei Kabel- und DSL-Verbindungen niedriger als beim Mobilfunk. Erst mit 5G ist hier eine sehr niedrige Reaktionszeit möglich.

Fun Fact: Der Begriff Ping leitet sich aus der Sonartechnik ab. Vor allem früher wurden U-Boote über ein Schallsignal aufgespürt. Dieses wird vom Metall des U-Bootes reflektiert und hört sich im Sonar nach einem „Ping“, einem hohen Klopfgeräusch an.

Download

Der Download Speed bezeichnet die Datenmenge, die innerhalb einer Sekunde heruntergeladen werden kann. Er wird meist in Mega- (Mbit/s) oder Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) angegeben. Dieser Wert ist zuständig dafür, wie schnell du Inhalte aus dem Internet auf deinen Computer laden kannst.

Der Download Speed ist die bekannteste Größe bei Internettarifen, die bei den Anbietern meist am prominentesten erscheint: Zum Beispiel wird meist nur von einem 500 Mbit-Internet gesprochen, wenn eine Verbindung mit einer maximalen Download-Geschwindigkeit 500 Mbit/s gemeint ist.

Denn nicht nur einzelne Dateien oder Apps, sondern auch Webseiten und Streaming-Inhalte bestehen aus Informationen, die dir in Form von Datenpaketen zugesandt werden. Je niedriger der Wert ist, desto langsamer laden die Anwendungen.

Werte unter 10 Mbit/s erfordern mühsam lange Wartezeiten für alles außer das Besuchen von Webseiten. Wer Videos in HD streamt, dem sollte schon ein Wert ab 40 Mbit/s zur Verfügung stehen. Beim regelmäßigen Streaming in UHD benötigst du einen Wert ab 75 Mbit/s. Für Familien oder WGs sollten hier, je nach Nutzung, mindestens 100 bis 250 Mbit/s erreicht werden. Mehr Infos dazu in unserem Ratgeber zum Thema Bandbreite.

Upload

Der Upload Speed ist die Datenmenge, die innerhalb einer Sekunde hinaufgeladen werden kann. Auch dieser wird meist in Mega- (Mbit/s) oder Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) angegeben. Dies sind alle Daten die von deinem Computer weg zu einem anderen System gesendet werden. Die Summe von Download und Upload macht dein verbrauchtes Datenvolumen aus.

Diese Geschwindigkeit ist meist deutlich geringer als der Download Speed. Man nennt dies auch eine asymmetrische Datenübertragungsrate. Dies ist sinnvoll, da meist wesentlich mehr Daten herunter als hinaufgeladen werden. Sind beide gleich groß, wäre die Datenübertragungsrate symmetrisch.

Der Upload spielt für Wenignutzer nur eine untergeordnete Rolle. Hier sind Werte ab 5 Mbit/s völlig ausreichend. Wer hingegen Fotos in sozialen Netzwerken hochlädt, oder Daten in eine Cloud, sollte schon über einen Upload Speed ab 10 Mbit/s verfügen. Vielnutzer werden eine Geschwindigkeit ab 15 Mbit/s bevorzugen.

Download brauchst du für:
  • Musik & Video Streamen
  • Downloads & Updates
  • Surfen im Internet
  • Synchronisieren von Clouds
Upload brauchst du für:
  • Aktives Streaming über Twitch & Co
  • Bereitstellen von Server-Diensten
  • Filesharing über Peer-to-Peer
  • Synchronisieren von Clouds

Gutes oder schlechtes Ergebnis?

Um zu wissen, ob dein Ergebnis gut oder schlecht abschneidet, gibt es das tarife.at Gesicht. Dieses ist im Tacho des SpeedTests zu sehen. Wenn du an deinem Standort die höchstmögliche Geschwindigkeit erreichen kannst, dann lacht es und freut sich mit dir. Könntest du mit einem anderen Tarif aber auch viel mehr Speed nutzen, schaut es traurig.

Wir können aber nur wissenschaftlich prüfbare Daten bewerten, und nicht, ob du mit deiner Geschwindigkeit auch zufrieden bist. Dies hängt nämlich stark davon ab, wieviel Geduld du hast, und welche Anwendungen du nutzt.

Wenn du dein Internet stark belastest, indem du zum Beispiel viele und große Dateien in eine Cloud lädst, in hoher Auflösung wie UHD streamst, und eine möglichst niedrige Latenz für Videotelefonie oder Spiele benötigst, werden die Angaben sehr wichtig sein. Denn mit einem niedrigen Ping werden Echtzeitanwendungen unbrauchbar und bei einer zu niedrigen Datenrate dauern Up- und Downloads ewig.

Wenn du dein Internet hingegen nur wenig nutzt, und wenn vor allem dafür auf Webseiten zu surfen, ist dies möglicherweise weniger wichtig. Wobei auch hier gilt, dass du hoffentlich nicht viel mehr Leistung von deinem Anbieter bezahlst, als du auch bekommst. Sind die Werte also stark von den Werten deines Anbieters abweichend, lohnt sich ein Wechsel besonders.

Durch unseren SpeedTest verfügen wir über Millionen von Messungen. Durch diese Daten wird ersichtlich, welche Regionen in Österreich besonders schnell (grün) oder langsam surfen (rot). Diese Daten stellen wir in unserer SpeedMap zur Verfügung.

Welche Geschwindigkeit brauche ich?

Lebst du in einem Single- oder einem Zwei-Personen-Haushalt und nutzt das Internet nur selten für Facebook, um etwas zu googeln und um gelegentlich ein Video zu schauen, dann reicht dir als Wenignutzer meist eine Bandbreite von 20 bis 40 Mbit/s im Download und rund 5 Mbit/s im Upload.

Bei einer mittleren Nutzung sollten es zwischen 40 und 75 Mbit/s Download Speed und rund 10 Mbit/s sein. Dies wäre etwa regelmäßiges Streamen auf Netflix in HD, das regelmäßige Nutzen von sozialen Medien wie Instagram und auch das Laden in oder von einer Cloud.

Vielnutzer, die in UHD streamen und an Videokonferenzen teilnehmen, sollten einen Zugang mit mindestens 75 Mbit/s und ab 15 Mbit/s Upload nehmen. Hier lohnt es sich ein Auge auf den Ping zu werfen.

Wie schnell dein Internet sein sollte, ist stark davon abhängig, wofür du es nutzt. Vor allem aber auch, wieviele andere Leute es gleichzeitig nutzen. Für Netflix & Co. empfehlen wir mindestens 20 Mbit

Extremnutzer wie Gamer entscheiden sich am besten für Geschwindigkeiten ab 150 Mbit/s Download Speed. Außerdem sollte es sich dabei um einen Festnetzanschluss über Glasfaser, DSL oder Kabel handeln, damit die Latenz so niedrig wie möglich ist. Mehr dazu in unserem Ratgeber Internet für Gamer.

Nun reichen diese Werte aber immer nur für eine Person, maximal noch für zwei Personen. Denn jeder weitere Nutzer benötigt weitere Bandbreite im Netz. Ansonsten würdet ihr euch diese nur gegenseitig wegnehmen.

Praktische Beispiele für Internetnutzung

Sinnvoll ist es die Bandbreite in etwa pro Person zu berechnen. So gibt es genug Bandbreite für jeden und keinen Streit wegen dem Internet.

Nutzer Verwendung Download Speed
Wenignutzer Google, Surfen, selten Videos schauen 20 – 40 Mbit/s
Mittlerer Nutzer Serien in HD streamen, Social Media, Cloud 40 – 75 Mbit/s
Vielnutzer Serien in UHD streamen, Videokonferenzen ab 75 Mbit/s
Extremnutzer Games, UHD-Streaming ab 150 Mbit/s

Leben in einer Familie verschiedene Nutzer, könnte die Berechnung so aussehen: Mama streamt abends gerne Serien und nutzt gerne Instagram, Papa nutzt tagsüber öfters das Homeoffice und surft abends, ein Kind braucht quasi überhaupt kein Internet weil es sowieso lieber Fußball spielt und eines ist vom Computer gar nicht wegzubekommen. Hier wären 200 Mbit/s bis 250 Mbit/s empfehlenswert, damit alle glücklich sind.

In einer Gamer-WG mit drei Vielnutzern, wird eine Bandbreite von 150 Mbit/s eher eng. Hier darf es auch deutlich mehr sein und ein Tarif mit 250 bis 500 Mbit/s sorgt für Frieden unterm Dach.

Bei gemischten Wohngemeinschaften mit zwei mittleren Nutzern, die gern in HD streamen und einem Wenignutzer, der nur ein bisserl surft, ist hingegen eine Verbindung mit 75 bis 100 Mbit/s ausreichend. Mehr dazu in unserem Ratgeber Internet für WGs.

Bandbreite, Streaming und das verflixte Buffering

Ist die Geschwindigkeit des Internetzugangs zu nieder, stockt jedes Video. Dies wird Buffering genannt und es kann bei einem spannenden Film eine arge Nervenprobe darstellen. Bei einem Echtzeitstream hingegen verpasst man durch den Aussetzer dann sogar wohlmöglich das Jahrhunderttor der Lieblingsmannschaft. 😭

Je besser die Streaming-Qualität ist, desto höher ist die Datenrate dafür. Das bedeutet, mit niedriger Auflösung kannst du Videos auch bei geringer Bandbreite schauen, ohne dass sie zu ruckeln beginnen. Je besser die Auflösung, desto höher muss daher die Bandbreite sein. Dabei geht der Verbrauch exponential nach oben: Im Vergleich benötigt UHD die achtfache Menge von HD.

Dabei gilt auch zu bedenken, dass Netflix, Sky und Co. unterschiedliche Anforderungen für das Streaming voraussetzen. Dies hängt von verschiedensten Faktoren wie zum Beispiel der internen Art der Datenübertragung und der Qualität des Streams ab. Bei niedriger Auflösung macht das nur kleine Unterschiede, doch bei UHD schlägt es zu Buche. So kann man bei Netflix über die App in UHD Auflösung mit 25 Mbit/s flüssig schauen, während man bei Sky 50 Mbit/s benötigt.

Nutzen Anbieter Geschwindigkeit
Streaming in niedriger Auflösung Amazon Video 0,9 Mbit/s
Netflix 0,5 Mbit/s
Sky 2 Mbit/s
Streaming in HD Amazon Video 3,5 Mbit/s
Netflix 5 Mbit/s
Sky 8 Mbit/s
Streaming in 4K oder UltraHD Amazon Video 15 Mbit/s
Netflix 25 Mbit/s
Sky 50 Mbit/s

Fängt das Video zu buffern an, weil deine Geschwindigkeit zu niedrig ist, gibt es vor allem eine Lösung: Die Auflösung so weit runter drehen, wie es geht. Augenschmaus ist das Video dann oft keines mehr, aber zumindest lässt sich ein Film dann meist ohne weitere Verzögerungen ansehen. Bei vielen Streaminganbietern kannst du Inhalte auch vorher runterladen und dann binnen einer gewissen Zeit ansehen. Weitere Tipps findest du im Ratgeber 10 Tipps gegen Buffern.

Willst du hingegen dauerhaft eine schärfere Auflösung streamen, solltest du einen dementsprechenden Tarif mit höherer Bandbreite wählen.

Nicht vergessen: Die Bandbreite teilen sich auch die Endgeräte miteinander. Wenn du gleichzeitig über den Fernseher streamst, auf Insta postest und dein Computer währenddessen Dateien runterlädt, müssen die Geräte um die verfügbaren Mbit/s „raufen“. Zudem kommen in einem Smart Home oft viele weitere Devices (wie intelligente Lichter, smarte Lautsprecher, usw.) dazu, an die man gar nicht denkt, die aber alle im Netz hängen.

  1. 1
    Tipps gegen Buffern:
  2. 2
    stärkeren Tarif wählen
  3. 3
    Auflösung runterdrehen
  4. 4
    Videos runterladen

Unabhängig

Unser SpeedTest auf tarife.at ist unabhängig. Das bedeutet, wir betreiben unsere High-Speed Server direkt in unabhängigen Rechenzentren, und nicht direkt bei einem der Internetanbieter. Wir werden für die Performance nicht bezahlt und behandeln alle Netze und alle Anbieter gleich. Auf den SpeedTest dürfen wir sehr stolz sein, weil er unter den österreichischen Tests technisch herausragend gut ist.

Dies hat viele Vorteile für dich als Nutzer. Denn wenn du den Test deines Anbieters auf dessen Homepage verwendest, läuft dieser über einen Testserver. Hier kann die Latenz sehr niedrig dargestellt werden, da es sich um ein lokales Netz deines Providers handelt. Für deine echte Nutzung hat dies aber kaum Aussagekraft, weil du dieses lokale Netz ja verlässt, wenn du zum Beispiel einen Film streamst.

Leider ist es eine gängige Praxis, dass einige Anbieter die Datengeschwindigkeit bei bekannten Speedtest-Services massiv anheben um bessere Ergebnisse zu erzielen. Immerhin liegt es in ihrem Interesse, die Resultate möglichst schön darzustellen.

Mit unserem Test hast du daher reale Nutzungsbedingungen, denn unsere Server stehen nicht im Rechenzentrum der Internetanbieter. Wir betreiben sie zudem nicht nur selbst, sondern schirmen sie gegen Manipulation der Anbieter auch ab.

Andere öffentliche Speedtests zielen vor allem darauf ab, möglichst hohe Ergebnisse zu zeigen. Diese Tests liegen nicht zwangsläufig alle falsch, aber sie verfolgen eben ein völlig anderes Ziel. Hier kannst du abwägen, ob du lieber eine theoretische Leistung sehen möchtest, oder ob du realistische Zahlen bevorzugst. Wir schmieren dir eben keinen Honig ums Maul, sondern zeigen lieber die Realität an.

Vorteile
  • Real erreichte Ergebnisse
  • Modernste Mess-Technologie
  • Unabhängig & Sicher
Nachteile
  • Messung unter Laborbedingungen
  • Oft veraltete Messtechnik
  • Server nicht in Österreich

Verschiedene Ergebnisse /Test wiederholen

Nicht immer kann die Maximalgeschwindigkeit eines Tarifs erreicht werden. Außerdem schwanken die Zahlen stark, je nachdem wann man den SpeedTest betätigt. Hier spielen die Auslastung und die Leitungen eine wesentliche Rolle.

Wenn du den Wahrheitsgehalt der Angaben deines Anbieters testen möchtest, solltest du daher mehrere Tests zu verschiedenen Tageszeiten machen.

Am Vormittag um acht Uhr „glühen“ die Leitungen in Österreich, da hier die meisten Büros online gehen. Die Auslastung nimmt zu Ende der Bürozeiten dann etwas zu. Ab Abend gegen 20 Uhr herrscht dann „Datenrushhour“, denn nun sitzen viele vor dem Fernseher oder Computer und nutzen das Internet stark. In der Nacht verringert sich die Nutzung, da dann die meisten schlafen. Die geringste Auslastung gibt es in den frühen Morgenstunden. Zu diesem Zeitpunkt erreichst du daher meist die schnellsten Geschwindigkeiten.

Uhrzeit Auslastung
08:00 bis 18:00 Uhr normale Auslastung durch Bürozeiten
18:00 bis 22:00 Uhr starke Auslastung
22:00 bis 00:00 Uhr niedrige Auslastung
00:00 bis 08:00 Uhr geringste Auslastung

Je nach Technologie, die du verwendest, können die Schwankungen stärker ausfallen. Dies liegt daran, dass es geteilte Medien gibt, wie Kabelinternet und Mobilfunk, und dedizierte Medien, wie Glasfaser oder DSL. Bei geteilten Medien hängt deine Geschwindigkeit auch davon ab, wie stark deine Nachbarn das Internet nutzen. Daher schwanken die Angaben bei diesen Formen stärker.

Datenschutz und Standort

Datenschutz ist uns wichtig – und dir hoffentlich auch. Glücklicherweise erzeugt unser SpeedTest sämtliche übertragenen Testdaten völlig zufällig. Dafür werden keine Informationen oder Dateien von deinem Computer oder Handy benötigt. Zusätzlich ist die Verbindung zwischen unseren Testservern und dir absolut verschlüsselt. Mit uns testest du daher sicher!

Unter Umständen wirst du allerdings von deinem Browser gefragt, ob du deinen aktuellen Standort an uns übermitteln möchtest. Wenn du die Anfrage verneinst, schätzen wir deine Position mit Hilfe der IP-Adresse. Wenn du es zulässt, können wir genauere Angaben zu deinem exakten Standort machen.

Technik des SpeedTests

Der tarife.at SpeedTest lastet deine Internetleitung für einige Sekunden komplett aus. Damit können wir die reale Höchstgeschwindigkeit deiner Verbindung messen. So kannst du zum Beispiel testen, ob die Angaben deines Anbieters wahrheitsgemäß sind und du wirklich die Geschwindigkeiten erreichst, für die du zahlst.

Unsere Testserver können eine Last von zwei Gbit/s stemmen und Internetleitungen bis zu dieser Höhe auslasten. Sollte das nicht genug sein, werden automatisch weitere Server zugeschalten. Sie stehen in einem Rechenzentrum in Wien, verfügen über 2x4 CPU-Kerne, synchrone full-duplex Gigabit Anbindungen und sind direkt an die Core-Infrastruktur der größten heimischen Anbieter angebunden.
Unsere SpeedTest-Server stehen direkt in Wien, und sind direkt an österreichische Internetanbieter wie A1, Magenta (Deutsche Telekom) sowie Drei (Hutchison) angeschlossen!

Außerdem unterstützen unsere Server HTTP2 und sind mit entsprechenden SSL / TLS Zertifikaten ausgestattet. So können die Messungen besonders präzise erfolgen, da der sogenannte Overhead (auch Steuerdaten genannt) möglichst wenig Zeit benötigt. Als Backup stehen zusätzliche Server in Frankfurt am Main in Deutschland bereit.

Darum testen wir nicht sofort, sondern bereiten die Leitung zuerst vor: Dabei wird immer der jeweils am besten für dich geeignete Server gesucht. Beim Start des Tests wird der Zielserver mit dem niedrigsten Ping zu dir verbunden.

Danach wird mittels WebSocket-Protokoll ein Stream mit einer stehenden Verbindung aufgebaut. Durch diesen werden Daten geschickt, an Hand wir deine Geschwindigkeit kalkulieren können. Zuerst werden die Testdaten von uns an dich geschickt um den Download zu prüfen. Danach werden sie von dir zurück an uns gesendet, um den Upload zu berechnen.

Die dabei verwendeten Daten werden von uns völlig zufällig generiert. Es besteht daher absolute Sicherheit für dich, dass hier keine Kompromittierung deines Systems stattfindet. Die persönlichen Daten auf deinem Computer werden bei unserem Test nicht angetastet. Zur zusätzlichen Sicherheit ist auch der Datenstrom zwischen dir und uns verschlüsselt.

WLAN testen

Testest du dein WLAN-Netz, könnte hier das Ergebnis etwas schlechter ausfallen, als wenn du den SpeedTest am Computer per LAN laufen lässt. Dies liegt daran, dass die Daten hier einen Zusatzweg auf sich nehmen müssen.

Denn beim LAN ist der Computer mit dem Router direkt über ein Kabel verbunden. Dieses ist für die Datenübertragung gut geeignet. Beim WLAN hingegen müssen die Daten über Funk reisen. Hier gibt es wesentlich mehr Störfaktoren, wie etwa Wände, Wasser- und Stromleitungen und andere Strahlungen (wie zum Beispiel von einer Mikrowelle). All diese können den SpeedTest beeinflussen und schlechter ausfallen lassen.

Idealerweise solltest du Geräte daher immer mit einem Netzwerkkabel verbinden. Ist dies nicht möglich, wie etwa bei einem Handy, solltest du für den Test zumindest so nah am Router wie es nur geht stehen.

SpeedTest mit dem Handy

Selbstverständlich ist der Test mit mobilen Geräten wie zum Beispiel einem Handy möglich. Hier musst du aber darauf achten, ob du dich damit in einem WLAN befindest. Ist WLAN deaktiviert, testest du die Geschwindigkeit der mobilen Daten. Bist du in ein solches Netz eingeloggt, werden die Ergebnisse für dieses Netzwerk gezeigt.

Wenn du lieber eine App nutzen möchtest, empfehlen wir dir den Netztest der offiziellen, österreichischen Regulierungsbehörde RTR. Diesen kannst du kostenlos für iOS & Android herunterladen.

Verbesserung der Geschwindigkeit

Ganz einfach: Ein besserer Tarif sorgt für eine bessere Geschwindigkeit. Zusätzlich kannst du der Geschwindigkeit deines Internets aber auch noch ein wenig nachhelfen. Zum einen kannst du deinen Router neustarten. Ein Power Cycling hilft hier oft Wunder, also ausschalten, ausstecken und wieder einschalten. Denk dran bei Internet Cubes auch den Akku herauszunehmen!

Außerdem solltest du darauf achten, einen wenig genutzten Kanal zu nutzen. Denn wenn dein Router auf der gleichen Frequenz arbeitet, wie die Router aus der Umgebung, dann stören sich diese gegenseitig. Die weniger genutzten Frequenzen lassen sich meist über die App deines Anbieters herausfinden und der passende Kanal einstellen.

Auch das direkte Anbinden mittels LAN-Kabel an den Router hilft meist beträchtlich. Wenn möglich, solltest du daher alle Geräte wie Computer, Fernseher oder Spielkonsole mit einem Netzwerkkabel anschließen statt das WLAN zu verwenden.

Weitere hilfreiche Tipps findest du in unserem Ratgeber 10 Tipps für schnelleres Internet.

3 Tipps für ein schnelleres Internet:

  1. 1
    Router neustarten
  2. 2
    wenig genutzten Kanal einstellen
  3. 3
    Netzwerkkabel verwenden

Häufige Fragen zum Speedtest

Allgemeines

Ist der tarife.at Speedtest unabhängig?

Ja, tarife.at ist ein unabhängiges Vergleichsportal. Wir betreiben unsere High-Speed Server direkt in unabhängigen Rechenzentren, und nicht direkt bei einem der Internetanbieter.

Wieso soll ich nicht den Speedtest von meinem Internetanbieter nutzen?

Wenn du den Speedtest von deinem Internetanbieter nutzt, wird deine Geschwindigkeit anhand von Testservern ermittelt, die von deinem Internetanbieter betrieben werden. Dadurch können zwar niedrigere Latenzen (Pings) erreicht werden, allerdings entspricht dieses Szenario nicht deiner normalen Nutzung. Wenn du etwa Videos auf YouTube konsumierst, muss dein Datenverkehr das lokale Netzwerk deines Internetanbieters verlassen. Unsere Server stehen deshalb nicht direkt in Rechenzentren von Internetanbietern.

Was bringt der Speedtest?

Der tarife.at Speedtest zeigt dir, wie schnell dein Internetzugang tatsächlich ist – die von Internetanbietern angegebenen Werte der maximalen Datengeschwindigkeit stellen theoretische Werte dar, die in der Realität nur selten erreicht werden können. Ein Speedtest lastet deine Internetleitung für wenige Sekunden komplett aus, wodurch die tatsächlich erreichte Geschwindigkeit gemessen werden kann. Die dir zur Verfügung stehende Geschwindigkeit beeinflusst unter anderem die Zeit, die benötigt wird, um eine Datei aus dem Internet herunter- oder hinaufzuladen, wie schnell Webseiten laden, wie flüssig und in welcher Qualität Medieninhalte abgespielt werden (beispielsweise Youtube, Spotify, Netflix) und wie gut du damit online spielen kannst. Natürlich kannst du den tarife.at Speedtest auch dafür nutzen, um herauszufinden, wie wahrheitsgemäß die Angaben deines Anbieters sind – dafür empfehlen wir dir, den Test mehrmals über den Tag verteilt durchzuführen, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.

Wozu möchte der Speedtest meinen Standort wissen?

Unter Umständen kann es vorkommen, dass dein Browser dich bittet, deinen aktuellen Standort an tarife.at zu übermitteln – dein Browser nutzt diese Informationen, um den für dich am besten geeigneten Testserver zu finden. Wenn du die Abfrage verneinst, schätzen wir deine Position anhand deiner öffentlichen IP-Adresse.

Werden private Daten übertragen?

Nein – sämtliche Testdaten werden komplett zufällig erzeugt und enthalten keinerlei Informationen oder gar Dateien von deinem Computer. Die Verbindung zwischen deinem Computer und unseren Testservern läuft zudem verschlüsselt.

Wie kann ich meine Internet Geschwindigkeit verbessern?

Wenn du mit deinen Messergebnissen nicht zufrieden sind, solltest du die Messung zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen. Wenn möglich, verbinden deinen Computer bitte direkt über ein Kabel mit dem Internet – WLAN stellt eine weitere Geschwindigkeitsbremse dar. Sollten die Messergebnisse nach wie vor nicht zufriedenstellend sein, halte mit deinem Anbieter Rücksprache – bei Internetzugang über das Handy beeinflusst der Netzempfang sowie die Netztechnologie (2G, 3G (UMTS, HSPA, HSUPA), 4G (LTE)) die Geschwindigkeit massiv – testen in diesem Fall die Geschwindigkeit an mehreren Orten.

Warum tarife.at, und nicht Speedtest.net?

Es liegt im Interesse der Netzbetreiber, bei Speedtests möglichst hohe Werte zu erzielen: Einerseits werden Resultate häufig in sozialen Netzwerken und Foren gepostet und verglichen, andererseits gibt es dem Benutzer das Gefühl der Sicherheit, tatsächlich mit dieser Geschwindigkeit unterwegs zu sein. Aus diesem Grund ist es Praxis, dass einige Anbieter die Datengeschwindigkeit bei bekannten Speedtest-Services massiv anheben und Limits / Geschwindigkeitsbegrenzungen außer Kraft setzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Sobald du allerdings auf anderen Seiten surfst oder Daten herunterladen möchtest, fällt die Geschwindigkeit wieder ab. Häufig werden Testserver von Speedtest Services direkt von den Anbietern betrieben, die daraufhin entsprechend selbst kontrollieren können, welche Geschwindigkeiten sie zulassen.

Aus diesem Grund betreibt tarife.at seine Speedtest Server ausschließlich selbst, zudem versuchen wir durch verschiedene Maßnahmen, Manipulationen zu unterbinden. Aus diesem Grund ist es möglich, dass du bei bekannten, international verfügbaren Speedtests teils deutlich bessere Werte erreichen - unsere Server leisten ebenso eine stabile Messung für Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde.

Welche Werte zeigt der Speedtest?

Als erste Kennzahl wird der „Ping“ gemessen. Darunter versteht man jene Zeit, die benötigt wird, bis eine kleine Datei von deinem PC zum Testserver, und von diesem wieder zurück an dich geschickt wird. Ein Ping misst demnach die minimale Zeit, die benötigt wird, damit dein PC mit einer Website kommunizieren kann.

Die Geschwindigkeit für den Download findest du auf der linken Seite – diese Zahl wird in Mbit, sprich ‚Megabit pro Sekunde’ angegeben. Diese bestimmt, wie schnell du eine Datei von einem Server herunterladen kannst, und damit auch die Dauer, die für diesen „Download“ benötigt wird. Insbesondere Multimedia-Inhalte (Youtube, Netflix) hängen sehr stark von der Downloadgeschwindigkeit ab, zumeist wird auch die Qualität (Auflösung) der Videos automatisch an diesen Wert angepasst. ‚Mega’ steht für Million, ‚Bit’ sind eine Größeneinheit, die für einen Zustand (1 oder 0) steht. 8 Bit werden 1 Byte genannt. Wenn du eine gemessene Internetgeschwindigkeit von 8 Mbit hast, kannst du Dateien mit der Größe von 1 Megabyte in 1 Sekunde herunterladen. Typischerweise haben Fotos und Songs eine Größe von 2-4 Megabyte, wobei diese Zahlen sehr stark variieren können.

Die Upload-Geschwindigkeit definiert das Gegenstück des Downloads – sie misst, mit welcher Geschwindigkeit du Informationen an den Testserver senden kannst. Das ist insbesondere dann relevant, wenn du Dateien verschicken oder hochladen möchtest – beispielsweise via E-Mail, auf Facebook etc. Bei Privatkunden ist die Upload-Geschwindigkeit zumeist deutlich niedriger als die Download-Geschwindigkeit, da typischerweise mehr Daten abgefragt als hochgeladen werden müssen.

Wie kann ich meine WLAN Geschwindigkeit testen?

Wenn du den Speedtest startest, misst dein Computer bzw. dein Handy die Geschwindigkeit zu unserer Testumgebung. Wenn du dabei mit einem WLAN verbunden bist, kann die Geschwindigkeit geringer ausfallen. Der Grund dafür liegt am Weg, den jedes Internet-Datenpaket nehmen muss, um von deinem Gerät zu unserer Testumgebung zu kommen. Zuerst muss das Datenpaket von deinem Handy zum Router - wenn du mit WLAN testest, wird dafür also eine Funkverbindung genutzt. Diese Funkverbindung kann Störeinflüssen unterliegen - etwa in Form von dicken Wänden, anderen Strahlungen (etwa einer Mikrowelle) oder auch anderen WLAN Netzwerken in deiner Umgebung. Je nachdem, wie stark die Verbindung mit deinem WLAN ist, und wie viele Störquellen das WLAN beeinflussen, wird auch der Speedtest schlechter ausfallen. Wann immer möglich, solltest du dein Gerät also mit einem Netzwerkkabel mit dem Router verbinden, oder bei einer WLAN Verbindung so nahe beim WLAN-Router stehen, wie möglich.

Kann ich den Speedtest auch mit dem Handy durchführen?

Selbstverständlich kannst du den Speedtest auch mobil durchführen – beachte aber bitte, dass ein Durchlauf eine große Menge an Datenvolumen verbraucht,das bei mobilen Anschlüssen zumeist limitiert ist. Aus diesem Grund wird bei mobilen Geräten die maximale Paketgröße automatisch durch tarife.at limitiert, wodurch unnötig hoher Datenverbrauch verhindert wird. ´ Wenn du lieber eine App nutzen möchtest, empfehlen wir dir den RTR-Netztest der offiziellen, österreichischen Regulierungsbehörde. Diesen kannst du kostenlos für iOS & Android herunterladen.

Wie kann ich mein Internet schneller machen?

Am besten du prüfst deine Geschwindigkeit und deinen Tarif. Wenn da alles passt, haben wir aber noch 10 tolle Tipps, wie du dein Internet schneller machen kannst.

Wieso schwankt meine Internet Geschwindigkeit?

Je nach Technologie, über die du Internetzugang herstellst, kann die erreichte Internet Geschwindigkeit stark schwanken. Dabei ist zwischen “geteilten Medien”, wie etwa Kabelinternet oder Mobilfunk (3G, LTE und 5G); sowie dezidierten Medien, wie oftmals Glasfaser oder DSL, zu unterscheiden. Einfach gesagt hängt bei geteilten Medien deine Geschwindigkeit auch davon ab, wie intensiv deine Nachbarn gerade surfen. Wie du dir vermutlich vorstellen kannst, ist das Internet insbesondere in den Abendstunden stark unter Druck, wenn vermehrt Youtube, Netflix etc. konsumiert werden. In den Morgenstunden, wenn die Nachfrage hingegen niedrig ist, hast du üblicherweise die höchsten Geschwindigkeiten.

Warum zeigt dieser Speedtest unterschiedliche Werte als andere Tests?

Speedtests können deine Geschwindigkeit auf unterschiedliche Art und Weise messen. Abgesehen von der verwendeten Technologie ist unter anderem relevant, wie viele Verbindungen gleichzeitig zum Testserver aufgebaut werden. Einige öffentliche Speedtests zielen darauf ab, die höchste erreichbare Geschwindigkeit anzuzeigen, die du mit deiner Leitung erreichen kannst – dafür wird eine Vielzahl an Verbindungen gleichzeitig geöffnet. Dieser Anwendungsfall tritt bei den meisten Programmen, die ein Internet-Nutzer täglich verwendet, aber nur selten ein – weitaus häufiger wird nur eine Datenverbindung genutzt. Aus diesem Grund misst der tarife.at SpeedTest auch jene Geschwindigkeit, die mit einer Verbindung möglich ist. Es ist also weder der Fall, dass ein Speedtest zwangsläufig falsch liegt, sondern es hängt von der Fragestellung ab: Möchte ich einen realistischen Anwendungsfall testen (etwa Youtube, Surfen, etc.) – oder möchte ich die Leitung maximal auslasten.


Technik

Unterstützen die Test-Server HTTP 2 / SPDY?

Ja, sämtliche Testserver unterstützen HTTP2 und sind mit entsprechenden SSL / TLS Zertifikaten ausgestattet. Dadurch wird der sogenannte Overhead deutlich verringert, wodurch die Messungen präziser werden.

Wie schnell sollten meine Werte sein?

Idealerweise unterscheiden Sich die gemessenen Werte nur minimal von den Angaben der Anbieter, als Richtwert sind zumeist aber 50-75% realistisch. Die tatsächliche Geschwindigkeit wird von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst, unter anderem der aktuellen Auslastung des Internetanbieters, der Entfernung von deinem Wohnort zum nächsten Verbindungspunkt des Anbieters, der Qualität deines Heimnetzwerks (WLAN etc.) und vielen weiteren. Wir empfehlen dir, Speedtests häufiger über den Tag verteilt durchzuführen, um ein möglichst exaktes Ergebnis zu erhalten.

Wie hoch die Werte sein müssen, hängt von deiner Geduld ab – je länger du bereit bist, auf Dateien und Webseiten zu warten, desto niedriger darf die Geschwindigkeit sein. Üblicherweise sollte die Geschwindigkeit im Download 4 Megabit pro Sekunde nicht unterschreiten, da es sonst zu äußerst langen Wartezeiten kommt. Werte ab 8 Megabit pro Sekunde sind für den typischen Gebrauch absolut ausreichend, wobei Speed-Junkies selbstverständlich noch höhere Werte benötigen. Die tarife.at Speedtest Server sind mit Gigabit-Anbindungen angeschlossen und können daher Leitungen bis zu einer Geschwindigkeit von 1.000 Mbit stabil messen.

Wie funktioniert der Speedtest?

Nach dem Start des Tests beginnt dein Computer damit, Dateien von einem unserer Server herunterzuladen – damit die Geschwindigkeit stabil gemessen werden kann, muss der Download dieser Dateien mindestens 8 Sekunden betragen. Sollte diese Zeit unterschritten worden sein, wird automatisch die nächstgrößere Datei heruntergeladen – solange, bis eine Dateigröße gefunden wurde, die dein Computer mindestens 7 Sekunden durchgehend herunterladen kann. Die größte Testdatei entspricht 1 Gigabyte. Anschließend werden nach dem selben Prinzip zufällig generierte Dateien mit steigender Größe von deinem PC an unseren Testserver versendet – die minimale Zeit beträgt hier 5 statt 7 Sekunden.

Sind die Testserver schnell genug?

Ja! Sämtliche Testserver verfügen über zwei Gigabit Anbindungen (2x 1.000 Megabit pro Sekunde). Im Falle einer erhöhten Last werden automatisch weitere Server zur Verfügung gestellt und Tests auf die neuen Server weitergeleitet.

Welche Server nutzt tarife.at?

Unsere Speedtest Testserver befinden sich in Rechenzentren in Wien und sind direkt an die Core-Infrastruktur der größten heimischen Anbieter angebunden. Die Server verfügen über 2x4 CPU-Kerne, synchrone full-duplex Gigabit Anbindungen und können damit pro Server bis zu 2.000 Megabit pro Sekunde übertragen. Als Backup-Server steht zudem ein Server in Frankfurt (Deutschland) bereit. tarife.at führt automatisch eine Vorauswahl der am besten für dich geeigneten Server durch – beim Start des Tests prüft dein Computer anschließend noch einmal, welcher Zielserver am besten geeignet ist (niedrigster Ping), und wählt diesen aus.