Transparenz & Vertrauen

Mobilfunk-Spezialisten

Komplexe Tarife erfordern spezielles Know-How und Branchenwissen. Unsere Services basieren auf über 6 Jahren Erfahrung.

Flexible Einstellungen

Sag uns, was du gerne hättest - tarife.at macht den Rest. Unsere Filter ermöglichen präzise Ergebnisse, speziell für deinen Bedarf!

Kostenlos & Transparent

tarife.at ist absolut kostenlos. Wir erfüllen alle Transparenz-Empfehlungen der EU-Kommission für Preisvergleiche (EAHC/FWC/2013 85 07)

Mit der Wahl des nächsten Tarifs gehst du nicht selten eine Bindung mit dem Anbieter ein, die mehrere Monate anhält. Damit du uns guten Gewissens vertrauen kannst, erläutern wir dir gerne unsere Arbeitsweisen und Methoden, um dir ein besseres Gefühl dafür zu geben, was tarife.at für dich tun kann, und wo eventuelle Herausforderungen liegen.

1) Was wir können

tarife.at unterstützt dich auf mehrere Art und Weise. Einerseits stellen wir Basisinformationen zu den Themen Mobilfunk, den genutzten Technologien, den Anbietern, den rechtlichen Rahmenbedingungen und vielen weiteren zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir dir Services, die dir den Wechsel erleichtern sollen – etwa die persönliche Beratung per E-Mail, den Kündigungsgenerator oder den SpeedTest, der dir in wenigen Sekunden verrät, ob du die bezahlte Leistung auch wirklich erreichst.

Unser beliebtester Service sind unsere Tarifvergleiche – sag uns, was dein Wunschtarif können muss, und wir suchen den für dich am besten passenden Tarif – kostenlos!

2) Was wir vergleichen

Aktuell deckt tarife.at die Produktkategorien Handy, Internet für Zuhause, Mobiles Internet, Fernsehen sowie sogenannte „Kombis“, also Produkte, die mehrere Services enthalten, ab. Die Kombis können die bereits genannten Produktkategorien, sowie Festnetz-Telefonie enthalten. Internet für Zuhause gilt als Oberbegriff für Anschlüsse, die über ein sehr hohes (bzw. unlimitiertes) Datenvolumen verfügen und sehr hohe Internet-Geschwindigkeiten ermöglichen. Ein reiner Festnetz-Vergleich wird aktuell nicht angeboten.

3) Wen wir vergleichen

Selbstverständlich ist es uns ein Anliegen, einen möglichst breiten Überblick über den Markt und seine Angebote zu gewährleisten, dabei gilt es allerdings immer, die Übersicht und Vergleichbarkeit zu bewahren. Die Anzahl der berücksichtigten Anbieter hängt von mehreren Faktoren ab:

3.1) Überregionale Services

Produkte aus der Kategorie „Mobilfunk“ – also Handy, Mobiles Internet und LTE-Boxen sind bei den meisten Anbietern flächendeckend in ganz Österreich verfügbar und sind damit für die meisten unserer Besucher interessant. Bei kabelgebundenen Produkten, wie etwa Breitbandinternet über DSL oder Kabel, Kabelfernsehen sowie Kombiprodukten ist das Vertriebsgebiet häufig stark eingegrenzt, etwa bei regionalen Anbietern, die nur in bestimmten Städten oder einem Bundesland agieren. Da diese Anbieter nur für einen sehr kleinen Teil unserer Besucher relevant sind, werden regionale Anbieter in der Regel nicht aufgenommen. Wir arbeiten daran, noch 2016 regionale Anbieter besser zu integrieren, wenn der Standort des Besuchers bekannt ist.

3.2) Eigenständigkeit & Größe

Insbesondere bei DSL-Internet treten viele Firmen als Wiederverkäufer von Leitungen Dritter auf, etwa durch Einmietung im DSL-Netz von A1 (Telekom Austria). Die Anzahl dieser Wiederverkäufer ist groß, die Unterschiede der Services (Mitgelieferte Router, Support) sind für Privatkunden aber in der Regel relativ ähnlich. Da die Primärleistung – die Verbindung zum Internet – Großteils über Infrastruktur (Leitungen) von einem größeren Unternehmen (etwa A1) erfolgt, werden diese Wiederverkäufer („Reseller“) in der Regel nicht gelistet. Ausnahmen bestehen dann, wenn der Wiederverkäufer von der Bevölkerung aufgrund seiner Größe als eigenständiges Unternehmen mit eigenem Netz wahrgenommen wird, etwa im Fall von Tele2. Ohne diese Einschränkung wären unsere Vergleiche mit unzähligen Tarifen gefüllt, die sich nur marginal Unterscheiden – und dadurch kaum mehr bedienbar.

Während diese Einschränkung primär für Kabelprodukte gilt, werden im Mobilfunkbereich aktuell die meisten virtuellen Mobilfunkanbieter („MVNO“) ebenfalls gelistet. MVNOs verfügen ebenfalls über kein eigenes Netz, sondern mieten sich in eines der bestehenden Netze (A1, Drei, T-Mobile) ein. Häufig unterscheiden sich die Tarife und Services der MVNO nennenswert voneinander und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an, weshalb MVNOs grundsätzlich gelistet werden.

Sollte die Nachfrage für bestimmte MVNOs äußerst gering sein, etwa weil der MVNO mehrmals unter verschiedenen Markennamen auftritt, um den Anschein von Wettbewerb zu erwecken, kann es sein, dass tarife.at nur einen Markennamen listet.

3.3) Privatkunden

tarife.at wird als Vergleichsportal für Endkunden geführt – Mobilfunkanbieter, die primär auf Business Kunden abzielen, werden in der Regel ebenfalls nicht gelistet. Ausnahmen werden dann gemacht, wenn der Anbieter aufgrund seiner Tarife auch für Privatkunden interessant & buchbar ist.

3.4) Aktuell verglichene Anbieter

Im folgenden findest du eine Übersicht jener Anbieter, die wir aktuell in unseren Vergleichen in Betracht ziehen. Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert und schließt sämtliche Tarifarten / Produktkategorien mit ein.

  • A1
  • Allianz SIM
  • BOB
  • Delight Mobile
  • Drei
  • Eety
  • Fenercell
  • GeOrg
  • HoT
  • Kwikki
  • Lyca Mobile
  • Media Markt Mobil
  • Red Bull MOBILE
  • Saturn Mobil
  • S-Budget
  • Spusu
  • Tele2
  • Tele.Ring
  • T-Mobile
  • UPC
  • Vectone Mobile
  • VOLMobile
  • Wowww
  • Yesss
  • Yooopi

4) Wie finanziert sich tarife.at?

Wir finanzieren uns zum Großteil über zwei Säulen: Vermittlungsprovisionen und Werbung. Wir ermöglichen es Firmen, unaufdringliche Werbebanner direkt auf tarife.at zu schalten, um ihre Produkte und Services zu bewerben. Werbung wird auf unterschiedlichen Vergleichen / Seiten auf tarife.at ausgespielt und wird zumeist auf Klickbasis oder pro 1000 Anzeigeschaltungen (TKP) abgerechnet.

Zudem erhalten wir von Anbietern eine Vermittlungsprovision für erfolgreich vermittelte Tarife. Durch einen reinen Klick auf einen Tarif erhalten wir noch keine Provision - aus diesem Grund ist es in unserem ureigenen Interesse, dir jene Tarife anzuzeigen, die wirklich auf deinen Bedarf zugeschnitten sind, da hier die Kaufwahrscheinlichkeit deutlich höher ist. Die Höhe der Provisionierung variiert je nach Anbieter und gekauftem Produkt, wobei auch jene Tarife, für die wir keine Provisionen erhalten, ganz normal in den Ergebnissen gelistet werden. Je nach Kooperation erhalten Anbieter, die uns für erfolgreiche Vermittlungen Provisionen ausbezahlen, nach Rücksprache individuelle Auswertungen über das Nachfrageverhalten & häufig eingegebene Nachfragen.

Ohne Vermittlungsprovisionen wären Preisvergleichsportale nicht finanzierbar - sämtliche Services sind für Besucher komplett kostenfrei. Wir verfälschen allerdings keine Tarfivergleiche, um höhere Provisionen zu erreichen. Unsere Services laufen hoch automatisiert, wodurch der Kapitalbedarf überschaubar ist.

5) Wie aktuell sind die Daten?

Wir erhalten unsere Tarifinformationen nicht von den Anbietern geliefert, sondern recherchieren diese selbst. Aus diesem Grund kann es zu kleinen Verzögerungen kommen, wenn ein Anbieter seine Tarife aktualisiert – um diese Zeitspanne so gering wie möglich zu halten, nutzen wir mehrere Verfahren. Einerseits melden manche Anbieter von sich aus, dass es Änderungen gab, andererseits werden Änderungen teilweise im Vorfeld durch Pressekonferenzen oder Presseaussendungen kommuniziert. Auch weitere Quellen wie Facebook Pages, derStandard.at, die FutureZone, das LTE-Forum.at und weitere Nachrichtenportale werden täglich mehrmals auf Neuigkeiten untersucht. Zusätzlich dazu prüfen wir im Abstand von wenigen Tagen die Tarifseiten, die AGB, die Entgeltbestimmungen sowie die Leistungsbeschreibungen der Anbieter. Bei den meisten Anbietern können wir Veränderungen auch automatisiert feststellen, etwa wenn sich der Aufbau der Tarifseite verändert hat - diese Prüfungen finden täglich automatisiert statt! Im schlimmsten Fall – wenn wir eine Änderung nicht selbständig bemerkt haben, dauert es in der Regel nicht lange, bis sich Besucher über das Kontaktformular melden und eine Korrektur erbitten. Sobald Änderungen bekannt werden, sind diese in der Regel binnen weniger Stunden verarbeitet.

6) Wo melde ich Fehler?

Korrekte Tarifdaten bilden das Rückgrat unserer Vergleiche, weshalb wir alles daran setzen, qualitativ hochwertige Tarifinformationen zu bieten. Da wir pro Tarif bis zu 40 Kennzahlen speichern müssen, sind Fehler leider nicht ausgeschlossen – selbstverständlich verfügen wir über Kontrollmechanismen, aber fiese Zahlendreher sind leider nicht auszuschließen. Sollte es trotz unserer automatisierten sowie manuell durchgeführten Prüfungen zu Fehlern kommen, bitten wir vielmals um Verzeihung und bitten dich, uns diese über das Kontaktformular mitzuteilen. Sei es, dass wir neue Tarife übersehen haben, aus dem Sortiment entfernte Tarife weiterhin listen oder Preise falsch eingegeben haben – wir freuen uns über jedes Feedback und sehen es nicht als selbstverständlich an, dass Besucher sich die Zeit nehmen, uns auf Fehler hinzuweisen. Wenn du möchtest, kannst du uns auch gerne via Facebook kontaktieren.

7) Wie rechnet tarife.at?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – dieser alten Weisheit folgend bieten wir dir gerne Einblicke in unsere Berechnungsmethoden. Zugleich nutzen wir diese Möglichkeit, um mit dem Mythos aufzuräumen, dass derartige Tarifberechnungen in Form einer Milchmädchenrechnung im Kopf durchgeführt werden können. Wir entwickeln unsere Algorithmen (mathematische Verfahren für die Berechnung) seit 2012 permanent weiter, um dir wirklich den besten Tarif zu zeigen. Die gute Nachricht zuerst: Unser Algorithmus rechnet so lange, bis er (anhand unserer Tarifdaten) wirklich das günstigste Ergebnis gefunden hat – nicht selten werden dabei mehr als 50.000 Tarifkombinationen verglichen. Wer diese Aufgabe im Kopf lösen kann, bewirbt sich bitte bei uns.

Im Folgenden erläutern wir dir im groben, wie unser Algorithmus arbeitet und welche Verfahren eingesetzt werden, um diese massive Anzahl an Berechnungen in Echtzeit durchführen zu können:

Die tatsächlichen Kosten bestehen aus fünf unterschiedlichen Faktoren:

  • Dem Gerät, das man gerne hätte
  • der monatlichen Grundgebühr
  • den Kosten, die durch den Verbrauch entstehen
  • Zusatzkosten
  • Zusatzpakete & Refill-Pakete

Um die Kosten des Geräts zu berechnen, prüfen wir die Kosten für das Smartphone in Verbindung mit dem Tarif, wenn du es direkt beim Anbieter bestellst. Je nach Tarif wird das Smartphone in der Regel zu unterschiedlichen Kosten angeboten. Selbstverständlich berücksichtigen wir hier Variationen des Geräts durch Speichergröße und Farbe. Die Kosten des Geräts werden anschließend auf 24 Monate aufgeteilt, um die Tarife besser vergleichbar zu machen. Je nach Anbieter wird das Gerät über die Vertragslaufzeit, oder sofort bei Vertragsabschluss verrechnet.

Die Zusatzkosten bestehen aus einmalig sowie regelmäßig anfallenden Kosten, die nicht direkt mit dem Tarif in Verbindung stehen, etwa: Aktivierungsgebühr, Anschlussentgelt, SIM / Servicepauschale, Starterpaket, Web-Bonus, Aktionen & Rabatte sowie Sonderkonditionen durch tarife.at Deals. Die Summe dieser Kosten bzw. Gutschriften wird auf 2 Jahre berechnet, was der üblichen Mindestvertragslaufzeit entspricht, und gleichmäßig auf alle 24 Monate aufgeteilt. Auch Vergünstigungen für Kinder & Jugendliche werden hier berücksichtigt.

Die Grundgebühr entspricht jener Grundgebühr, die offiziell vom Anbieter ausgeschrieben ist.

Die Kosten für den tatsächlichen Verbrauch werden berechnet, indem die im Tarif inkludierten Einheiten von den Verbrauchsangaben abgezogen wird. Diese Berechnung ist nicht zwangsläufig eindeutig, dazu später mehr.

Sofern der Algorithmus vorschlägt, Zusatzpakete auszuwählen, werden diese Kosten ebenfalls berücksichtigt. Wann ein Zusatzpaket ausgewählt werden sollte, wird automatisch erkannt und im folgenden Erläutert.

Die Berechnungsmethode

Sobald man den Vergleich startet, wird für jeden „Basistarif“ (offizielle Tarife, wie sie von den Anbietern gelistet werden) folgende Berechnung durchgeführt. Je nach Produktkategorie können das bis zu 100 aktive Tarife sein.

Schritt 1

Zuerst wird berechnet, ob und welche Einheiten des Verbrauchs nicht durch die im Tarif inkludierten Services abgedeckt ist. Häufig werden sogenannte „Pool-Guthaben“ in Tarifen angeboten, etwa „1000 Minuten oder SMS“. Wenn du aber 600 Minuten und 500 SMS benötigst, kommst du auf 1100 Einheiten – sprich: 100 Einheiten müssen zugekauft werden. Problematisch wird es dann, wenn die Kosten für SMS und Minuten unterschiedlich sind. Angenommen, Minuten sind teurer – dann wäre es für dich günstiger, wenn die 100 Extra-Einheiten nur auf SMS entfallen. Sollten die 100 Extra Einheiten aber auf Minuten (oder eine Mischung aus Minuten & SMS) entfallen, wird es teurer für dich. Nachdem sich dein Nutzungsverhalten von Monat zu Monat ändern kann, und du nicht punktgenau zuerst alle Minuten aufbrauchen wirst, sind die Kosten nicht mehr eindeutig. Unser Algorithmus berechnet meistens den für dich schlechtesten Fall, damit du vor bösen Überraschungen verschont bleibst. Bei „Roaming Paketen“, wo mehrere Services an einem Pool-Guthaben abgebucht werden (etwa aktives Roaming, passives Roaming sowie SMS Roaming) wird der Fall immer schwieriger.

Schritt 2

Sobald der Algorithmus weiß, welche Einheiten du Zukaufen musst, rechnet er die Kosten für den Verbrauch aus, indem sie mit den Einheitskosten (preis pro Minute etc.) multipliziert werden.

Schritt 3

Sobald wir die Kosten durch den Verbrauch wissen, prüft der Algorithmus, ob Addons möglich sind. Addons gelten dabei als Überbegriff für Zusatzpakete oder Refill-Pakete (per SMS buchbar). Damit ein Addon möglich ist, müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein:

  • Das Addon muss für den Tarif buchbar sein
  • Sollten schon Addons gewählt sein, muss das Addon mit jedem Addon kombinierbar sein, das bereits gewählt wurde
  • Sollte das Addon bereits einmal gewählt worden sein, muss es sich um ein Refill Paket handeln, das häufiger gebucht werden darf

Für jedes Zusatzpaket des Anbieters werden diese Bedingungen überprüft. Anschließend wird für jedes mögliche Addon überprüft: „Angenommen, ich würde dieses Addon nehmen – wie würde sich das auf die Gesamtkosten auswirken“? Anders ausgedrückt: Die Ersparnis in den Verbrauchskosten muss größer sein als die Kosten für das Zusatzpaket.

Schritt 4

Nachdem jedes Addon geprüft wurde, wird verglichen: Wäre es günstiger, ein Addon zu nehmen, oder sollte lieber kein Addon genommen werden? Sollte kein Addon mehr sinnvoll sein, ist die Berechnung für diesen Tarif fertig. Wenn es günstiger wäre, ein Addon zu nehmen, wird der aktuelle Tarif um das Addon erweitert (Kosten + Inklusiveinheiten), und der Algorithmus springt wieder zurück zu Schritt 1. Da sich durch das Addon die Inklusiveinheiten verändert haben, muss der gesamte Prozess noch einmal durchgeführt werden. Diese Wiederholungen wird für jeden Tarif so lange durchgeführt, bis die Wahl eines zusätzlichen Addons nicht sinnvoll ist. Wenn du ein komplexes Nutzungsverhalten hast, kann es sein, dass sämtliche Schritte – von 1 bis hier – sehr häufig nacheinander ausgeführt werden.

Damit hat der Algorithmus die günstigste Addon-Kombination für einen einzigen Tarif gefunden, dazu kommen noch die weiteren, anfangs erwähnten Kosten. Verschnaufpause gibt es allerdings keine, die selbe Berechnung muss noch für alle weiteren Tarife durchgeführt werden! Sobald alle Tarife geprüft wurden, wird eine Ergebnisliste erstellt und sortiert – es ist geschafft!

Trotz all dieser Mühen dauert die Berechnung in den meisten Fällen weniger als 2 Sekunden – um dir die Ergebnisse so schnell wie möglich liefern zu können, berechnen wir hunderttausende Eingabemöglichkeiten bereits vor und haben die Ergebnisse dann sofort parat. Sobald sich Tarifdaten ändern, werden diese Berechnungen verworfen und neu durchgeführt.