Handys im Preisvergleich

Du willst ein neues Handy zum besten Preis? Hier bist du genau richtig. Wir listen dir aber nicht nur die günstigsten Tarif und Handy-Kombinationen auf, sondern lassen dich auch das richtige Handy finden, wenn du noch unschlüssig bist.

Du siehst hier nicht nur, was das Handy im Preisvergleich bei den Anbietern kostet, sondern wir zeigen dir auch, um wieviel es auf Geizhals.at zu haben ist. So bist du immer über den Wert deines Wunschhandys informiert.

Welches Handy brauche ich?

Es gibt so viel unterschiedliche Handys, dass einem mitunter der Kopf schwirrt. Aber lass dir nicht irgendeines andrehen, von dem etwa ein Nachbar sagt, dass es gut ist – sondern achte immer darauf ein Handy zu nehmen, dass wirklich zu dir passt. Denn was für ihn praktisch ist, kannst du vielleicht als unnötig empfinden oder umgekehrt.

Zum Beispiel ist ein Riesendisplay für den einen unverzichtbar, für den anderen hingegen einfach nur unhandlich. Ein extrastarker Akku ist dann wichtig, wenn du lange ohne Sicht auf ein Ladekabel unterwegs bist, aber weniger, wenn du das Handy jederzeit aufladen kannst. Für manchen muss es ein Flagship Handy sein, dass alle Stücke spielt, für manchen reicht ein Billighandy aus. Wir zeigen dir, was es bei der Wahl deines Handys zu beachten gilt und auch was es alles an „Spezialitäten“ gibt.

Welche Handymarke möchte ich?

Es gibt zahlreiche Hersteller für Handys, die eine breite Palette an Smartphones und klassischen Mobiltelefonen bieten: Vom günstigen Einsteigermodell bis zum teuren Flagship Handy, dem alleskönnenden Spitzenmodell. Manche Marken spezialisieren sich dabei auch eher auf ein günstigeres oder eher teures Segment.

So bieten bekannte Marken wie Samsung und Apple nicht nur einen starken Lifestyle-Aspekt als Trendmarke, sondern darüber hinaus auch viele Verknüpfungen zu Laptops, Computer und anderen technischen Geräten. Xiaomi und Huawei sind für besonders günstige Preise bei sehr hoher Leistung bekannt.

Andere Hersteller setzen auf bestimmte Zielgruppen, wie Emporia auf Seniorenhandys oder CAT auf robuste Outdoor-Smartphones. Wenn du mehr über Handymarken wissen möchtest, schau doch in unseren Ratgeber Handymarken Übersicht - Wer passt zu mir?.

Welches Betriebssystem brauche ich?

Welches Betriebssystem auf dem Smartphone installiert ist, macht einen großen Unterschied in der Anwendung. Handy Betriebssysteme gibt es viele, die bekanntesten sind Android von Google, iOs von Apple und Harmony OS von Huawei. Je verbreiteter ein System ist, desto mehr Apps sind dafür erhältlich.

  • Android: Platzhirsch mit etwas über drei Viertel aller weltweit produzierten Handys ist Android, das von Google entwickelt wurde. Es darf als freie Software kostenlos verwendet werden. Über den Google Play Store als auch den eigenen Hersteller-Store können Apps heruntergeladen werden. Die gibt es zahlreich, da hier die meisten Benutzer zu finden sind. Neben Android machen sich alle anderen Betriebssysteme mit insgesamt nicht ganz einem Viertel am Weltmarkt eher als Exoten aus.

  • iOS: Stärkster Konkurrent ist allerdings iOS, die iPhone-Software von Apple. Nicht ganz ein Viertel aller produzierten Handys läuft mit iOs. Das Apple-System ist stark in sich geschlossen, hier werden Apps ausschließlich über den hauseigenen App Store bezogen. Der Apfel als Symbol ist omnipräsent bei allen Apple Produkten.

  • Harmony OS: Nach den Handelsstreitigkeiten 2019 zwischen USA und China wurde Huawei die Nutzung von Android unmöglich gemacht. Ursprünglich wäre Huawei zwar gerne bei Android geblieben, durch die internationalen Spannungen sah man sich aber gezwungen, auf die Entwicklung einer eigenen Software zu setzen: Harmony OS. Wie Android ist auch Harmony quelloffen und daher frei zugänglich.

  • weitere Systeme: Die restlichen Betriebssysteme machen weltweit gemeinsam weniger als 2% des Marktanteils aus und sind demnach nur Randphänomene. Hier sind unter anderem Windows Mobile von Microsoft zu nennen und Blackberry OS. Der Nachteil an einem solchen Betriebssystem ist, dass viele Apps gar nicht erhältlich sind.

Wenn du unsicher bist, welche Handymarke oder welches Betriebssystem du möchtest, lass die Felder einfach unausgewählt. So berücksichtigen wir sämtliche Handys in unserem Vergleich.

Handyfarben

Du willst einfach ein rotes Handy, weil das zu deinem Style passt? Oder alles nur keine bunten Smartphones? Im Reiter „Farbe“ kannst du eine Auswahl treffen, die zu dir passt. Klickst du keine Farbe an, werden alle Farben berücksichtigt.

Handys von einem bestimmten Anbieter

Solltest du ein Handy ausschließlich von einem bestimmten Anbieter haben wollen, berücksichtigen wir dies in der Suche gerne. So kannst du zum Beispiel ausschließlich iPhones von Magenta suchen, wenn du das möchtest.

Denk bitte daran, dass wir die Auswahl der Handymarke, des Betriebssystems und der Farbe eventuell nicht bei allen Anbietern erhältlich ist.

Speicherplatz

Speicherplatz auf dem Handy macht es möglich Apps, Fotos und andere Dateien zu behalten. Je größer der Speicherplatz, desto mehr kannst du auf deinem Smartphone speichern. Bis du eher jemand, der wenige Apps braucht und kaum Fotos aufhebt, dann reichen üblicherweise weniger GB. Verwendest du viele Apps und möchtest viele Fotos speichern, dann schieb den Regler lieber höher.

Kamera

Handykameras haben ihren Nimbus von schlechter Auflösung generell längst abgestreift. Oft kann man mit ihnen genauso gute Bilder schießen, wie mit einer Digitalkamera. Doch natürlich gibt es Unterschiede, wie stark die Kameras sind.

Damit die Auswahl nicht unnötig kompliziert wird, haben wir hier ein System mit Sternchenbewertung. Wir berücksichtigen hier die verschiedensten, technischen Faktoren wie Auflösung, Pixeldichte (DPI), Software, Zoomfähigkeit, Blendenwerte und Schärfe. Dabei können bis zu fünf Sterne vergeben werden. Je besser die Kamera des Handys, desto mehr Sterne bekommt es.

Akkulaufzeit

Je leistungsfähiger der Akku, desto länger hält er. Wichtigster Wert für die Leistungsfähigkeit ist der Wert mAh (Milliamperstunden), der die im Akku gespeicherte Energie angibt. Hat der Akku zum Beispiel eine Leistungsangabe von 1.000 mAh, ist er in der Lage bei Raumtemperatur ein Gerät über 10 Stunden mit 100 mA zu versorgen.

Hier spielt aber auch eine Rolle, wieviel Energie das Gerät durchschnittlich benötigt, ob das Display viel Strom verbraucht und wie stark der Prozessor genutzt wird. Sehr leistungsstarke Handys benötigen oft mehr Leistung und haben daher weniger Laufzeit als ein schwächeres Handy mit einem gleichstarken Akku. Daher zeigen wir auch hier ein Sternchensystem mit bis zu fünf Sternen an. Je besser der Akku ist, desto mehr Sterne erhält er.

Erscheinungsjahr

Je neuer ein Handy ist, desto mehr technische Finessen bietet es. Auch sind bei vielen Herstellern Software-Updates nur für wenige Jahre erhältlich. Dafür verfallen ältere Smartphones rasch im Preis. Im Reiter „Erscheinungsjahr“ kannst du einstellen, wann dein Handy sein offizielles Releasedatum hatte.

Du bekommst hier aber auch bei einem älteren Modell durchaus ein neues, ungebrauchtes Handy. Das Releasedatum ist nur der Zeitpunkt, an dem das Handy der Welt erstmals vom Hersteller vorgestellt wurde.

Preise mit oder ohne Tarif

In den Reitern „Preis mit Tarif“ und „Preis ohne Tarif“ kannst du einstellen, wieviel du maximal für dein neues Handy ausgeben möchtest. Dabei berücksichtigen wir nicht nur die Handys der Anbieter, sondern auch die, die du im Einzelhandel erwerben kannst.

Display Größe

Wie groß das Display sein sollte, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Vor einigen Jahren noch als „Phablet“ verspottet, sind heute Handys mit einem Display von über 6 Zoll durchaus üblich. Diese bieten einen größeren Bildschirm, was angenehm beim Lesen, Anschauen von Videos oder beim Spielen ist.

Andere empfinden alles über 5,5 Zoll als unhandlich. Kleine Handys lassen sich einfacher in eine Tasche stecken und nehmen weniger Platz ein. Sie sind mit einer Hand einfacher zu bedienen.

5G Netz

5G ist der neueste Mobilfunkstandard, der besonders schnell und leistungsstark ist. Um 5G nutzen zu können, benötigst du nicht nur ein 5G-Handy, sondern auch einen 5G-Tarif.

Flächendeckend ist 5G in Österreich noch nicht erreichbar, das Netz wird aber stetig ausgebaut. Wenn 5G nicht zur Verfügung steht, hast du aber immer noch mit den anderen Standards (wie 4G LTE, 3G UMTS oder 2G GSM) Handyempfang.

Besondere Funktionen

Dual SIM

Handys mit zwei Steckplätzen für SIM-Karten werden auch Dual SIM Handys genannt. Auch wenn ein Handy eine eSIM und eine physische SIM-Karte aufnehmen kann, spricht man von einer Dual-SIM-Funktion, weil ja auch hier zwei SIM-Karten verwendet werden können. Handy mit Dual SIM können die Vorteile von mehreren Tarifen nutzen.

Dual SIM hat viele Vorteile. Es erspart ein händisches Umtauschen, wenn man zwei SIM-Karten hat. Wer zwei unterschiedliche Tarife verwenden möchte, für den zahlt sich Dual SIM besonders aus. Auch wer häufig im Ausland ist, kann damit einfacher einen inländischen und einen ausländischen Tarif gleichzeitig und ohne Wechseln nutzen. Wenn beide Anbieter in unterschiedlichen Mobilfunknetzen funken, verbesserst du deine Erreichbarkeit und hast auch in entlegenen Gebieten eine bessere Chance auf Internetzugang. Auch lassen sich berufliche und private Gespräche mit einem einzigen Gerät führen, aber trotzdem trennen, ohne dass man ein eigenes Firmenhandy und zusätzlich ein Privathandy mit sich tragen muss.

Dual SIM hat viele Vorteile:

  • berufliche und private Kontakte lassen sich besser trennen
  • kein händisches Umtauschen für zwei SIM-Karten
  • inländische und ausländische SIM nebeneinander nutzbar
  • Datentarif und Sprachtarif getrennt
  • verbesserte Erreichbarkeit durch zwei Netze

Tastenhandy

Tastenhandys sind klassische Mobiltelefone ohne Smartphone-Display. Hier gibt es kein Wischen und kein Zoomen, sondern Tasten für die Eingabe. Die Haptik spricht verschiedene Zielgruppen an, zum Beispiel Senioren, wegen der einfacheren Bedienung, aber auch Outdoor-Fans, da die Tasten auch bei Nässe funktionieren.

Spritzwassergeschützt

Spritzwasserfeste Handys vertragen zwar keine Vollbäder, aber ein paar Tropfen Wasser. Du kannst sie also zum Beispiel bei Regen im Freien verwenden, ohne einen Wasserschaden befürchten zu müssen.

Seniorentauglich

Seniorenhandys sind einfacher in der Bedienung. Es gibt sie als klassische Tastenhandys, sowie auch als Smartphones mit gut übersichtlichen Menüpunkten. Die Tasten und Felder sind größer, falls das Sehen nachlässt. Eine Ladestation erleichtert das Aufladen, denn so muss man sich nicht mit der Kabelbuchse herumärgern. Auch gibt es eine Notruffunktion, die verschiedene Nummern solange anwählt, bis sie durchkommt und sogar erkennt, ob ein Anrufbeantworter oder eine echte Stimme abhebt.

Einsteigerfreundlich

Einsteigerfreundlich sind günstige Handys, die sich auf die wichtigsten Fähigkeiten eines Handys beschränken: Telefonieren und Surfen. Sie verfügen meist über weniger ausgefeilte Features, haben meist keine besonders gute Kamera, weniger Speicherplatz und eine geringere Prozessorleistung, dafür sind sie meist aber robuster und kosten nur einen Bruchteil eines Flagship Handys.

Klapphandy

Klapphandys sind faltbare Mobiltelefone. Es gibt sie sowohl als Tastenhandys, als auch auch faltbare Smartphones. Klapphandys sind platzsparend. Gerade bei Tastenhandys kann in der Relation oft ein größeres Display verbaut werden. Zudem ist das Display vor dem Zerkratzen gut geschützt. Durch das Zusammenklappen können auch keine Tasten unabsichtlich betätigt werden. Damit passieren auch keine Gespräche „mit der Hosentasche“, das heißt es können keine Personen versehentlich angerufen werden.

Fingerabdrucksensor

Ein Fingerprint Reader oder Fingerabdruckscanner ist ein Gerät, das mittels Sensoren den Fingerabdruck vermisst und vergleicht. Solche Scanner werden häufig zur Verifizierung oder MFA (Multifaktorauthentifikation) verwendet. Dabei wird das Abbild der Papillarlinien und Rillen des Fingers eingescannt und mit dem gespeicherten Bild verglichen. Es handelt sich dabei um sogenannte biometrische Daten.

Hier gibt es unterschiedliche Techniken:

  • optische Sensoren
  • kapizitative Fingerprint Reader mittels leitfähiger Oberfläche
  • Abtastung mit Ultraschall
  • Infrarot zur Lebenderkennung

Kabelloses Laden

Beim kabellosen Laden funktioniert die Energieübertragung über Induktion und benötigt kein Kabel. Der bekannteste und verbreitetste Standard wird QI oder auch Wireless Charging („kabelloses Aufladen“) genannt. Dabei wird ein Gerät nur auf eine Ladefläche gelegt oder gestellt. Das Aufladen funktioniert über Induktion.

Sowohl in der Ladestation als auch im Akku des Geräts sind Spulen, in denen Strom fließt. Diese erzeugen ein Magnetfeld. Darüber wird Energie übertragen und der Akku aufgeladen.

Vorteile
  • praktisches Auflegen statt Herumfummeln am Kabel
  • schonend für den USB-Anschluss
  • unabhängig vom Hersteller
Nachteile
  • starke Wärmeentwicklung
  • muss gut positioniert werden
  • mit dicken Handyhüllen nicht möglich

Schnelles Laden

Schnellladen bezeichnet alle Ladevorgänge, die ein Handy mit mehr als 5 Watt Ladeleistung auflädt. Meist wird mit 15 bis 40 Watt Energie getankt. Dementsprechend kann das Handy wesentlich schneller als früher voll aufgeladen werden und muss nicht Stunden am Ladekabel oder auf der Ladestation verbringen.

Es gibt verschiedene Standards für schnelles Laden:

  • Quick Charge
  • USB PD (USB Power Delivery)
  • VOOC (Voltage Open Loop Multi-Step Constant-Current Charging)
  • Mi Super Charge Turbo

Gesichtserkennung

Bei der Gesichtserkennung kannst du dein Handy allein durch die Kamera freischalten. Dafür wird dein Gesicht biometrisch analysiert. Sobald die Kamera dich erkennt, schaltet sich das Handy frei. Dies dient der Sicherheit. Praktisch ist, dass du dir hier keinen Code merken musst, sondern die Freischaltung automatisch erfolgt.

Kopfhörerbuchse

Zum Musikhören praktisch, aber durch Bluetooth nicht unbedingt nötig: Der 3,5mm-Klinkenanschluss zum Musikhören. Nicht alle Handys verfügen mehr über eine solche Kopfhörerbuchse. Dabei hat diese einige Vorteile: Denn sie verbraucht weniger Strom als die Bluetooth-Funktion, und ist sicherer in der Verwendung. Gleichzeitig ist sie aber auch groß und klobig, weswegen sie gerade bei besonders dünnen und leichten Handys von den Herstellern mitunter weggelassen wird. Kabelgebundene Kopfhörer sind meist weitaus günstiger als die Bluetooth-Varianten. Auch können sie weniger leicht verloren gehen.

GPS

Mit GPS ist die Navigation auf dem Mobiltelefon gemeint, das mittels Satellitenortung funktioniert. Mit der GPS-Funktion kannst du dich mit einem Navigationsprogramm (zum Beispiel Google Maps) zu einer bestimmten Adresse führen lassen und bekommst meist auch Stau-Informationen oder mehrere mögliche Routen vorgeschlagen. Auch kannst du damit nach Restaurants, Tankstellen, Einkaufsmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten in deiner Nähe suchen. Eltern können ihre Kinder aus Sicherheitsgründen per GPS-Handy oder Uhr mit GPS-Funktion tracken und wissen so stets, wo diese gerade sind.

Wie funktioniert GPS? Eine große Anzahl an Satelliten umkreisen auf der sogenannten geostationären Umlaufbahn in rund 35.786 Kilometern Höhe die Erde. Dabei senden sie ein Signal mit der Uhrzeit. Auf Grund dessen kann mit mindestens vier Signalen sowohl Standort als auch die Geschwindigkeit durch Triangulation ermittelt werden. Je mehr Satellitensignale empfangen werden, desto genauer ist die Berechnung. Dadurch, dass sich die Satelliten ständig bewegen und Gebäude, Wälder, atmosphärische Störungen oder Uhrenfehler zu verfälschten Ergebnissen führen können, ist die genaue Berechnung hochkompliziert.

NFC

NFC steht für Near Field Communication, zu Deutsch also etwa: Nahfeld-Kommunikation. Es beschreibt eine Übertragungstechnik über sehr kurze Distanz. NFC-fähige Handys können verwendet werden um Zugangsberechtigungen zu ermöglichen, um als digitaler Autoschlüssel zu dienen oder um bargeldlos zu zahlen. Dafür muss das Handy nur an das Lesegerät gehalten werden.

eSIM

Eine eSIM ist eine integrierte SIM-Karte, die du meist mittels QR Code aktivieren kannst. So musst du keine physische SIM-Karte mehr tauschen. eSIM steht für embedded oder integrierte SIM, also fest im Gerät verbaut.

SIM-Karten gibt es in unterschiedlicher Größe, von der Full-Size-SIM, die heute nicht mehr verwendet wird, bis zu winzigen Nano-SIM. Alle sind tauschbar und dadurch leider auch anfällig kaputtzugehen. Die neue eSIM ist dagegen fest verbaut und kann nicht getauscht werden. Dadurch können Hersteller sie noch kleiner konstruieren und zum Beispiel in Smartwatches nutzen. Da das Smartphone nicht wegen einer SIM-Karte geöffnet werden muss, ist es auch einfacher wasserfeste Handys zu konstruieren.