Klapphandy

Klapphandys sind Handys, die zusammenfaltbar sind. Dabei handelt es sich nicht immer um klassische Tastenhandys, sondern es gibt auch faltbare Smartphones.

Wie alle klassischen Bauarten von Mobiltelefonen, wurde auch das Klapphandy durch Smartphones mit Touchscreen verdrängt, da hier das Bedienfeld und das Display praktischerweise zusammenfallen. Es gibt aber immer noch Hersteller, die klappbare Tastenhandys bauen, vor allem im Bereich der Seniorenhandys.

Im Englischen werden Klapphandys auch als Clamshell Phones („Muschelschal-Telefon“) oder Flip Phones bezeichnet.

Bekannte Klapphandys

Bekannte Klapphandys sind zum Beispiel das Emporia Comfort, das Motorola Razr und das Samsung Galaxy Z Flip. Bei den Smartphones sind sie eher selten, gerade bei Feature Phones und Seniorenhandys ist die Bauweise aber sehr häufig.

Mitte der 1990er Jahre kamen die ersten Klapphandys auf den Markt, das erste war das Motorola StarTAC, das sich zunächst aber nicht durchsetzen konnte, da die Klappe nicht sehr stabil war.

Vorteile und Nachteile von Klapphandys

Klapphandys sind platzsparend. Gerade bei Tastenhandys kann in der Relation oft ein größeres Display verbaut werden. Zudem ist das Display vor dem Zerkratzen gut geschützt. Ein zusätzliches Außendisplay zeigt an, ob es Nachrichten oder verpasste Anrufe gibt.

Durch das Zusammenklappen können auch keine Tasten unabsichtlich betätigt werden. Damit passieren auch keine Gespräche „mit der Hosentasche“, das heißt es können keine Personen versehentlich angerufen werden.

Der Nachteil ist, dass sie deutlich dicker als Riegelhandys sind. Bei Smartphones kann an der Faltstelle nach oftmaligem Falten mitunter ein Displayknick entstehen.

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Häufige Fragen zum Thema Klapphandy

Meist haben Seniorenhandys übersichtliche Menüs mit weniger Funktionen, als auch große Tasten und gute Lautsprecher, falls Sehen und Hören nachlässt. Viele Seniorenhandys verfügen über eine eigene Notfalltaste.

Ein Feature Phone ist ein Spezialtelefon, das das Telefonieren erleichert. Sie sind zumeist für eine vereinfachte Bedienung ausgelegt und bieten vor allem älteren Menschen, oder Menschen mit Seh-, Hör- oder anderen Beinträchtigungen, die Möglichkeit selbstständig zu telefonieren.

Häufig sind Feature Phones auch für weitere Hilfssysteme wie Rufhilfen oder Zusatzsignale (wie Blinklichter oder akustische Verstärkungen) ausgelegt.

Der Begriff kommt aus dem Englischen und setzt sich aus dem Worten feature (Eigenschaft, Möglichkeit) und phone (Telefon) zusammen. Es beschreibt ein Telefon, das mehr Möglichkeiten bietet.

Klapphandys sind Handys, die zusammenfaltbar sind. Dabei handelt es sich nicht immer um klassische Tastenhandys, sondern es gibt auch faltbare Smartphones.

Wie alle klassischen Bauarten von Mobiltelefonen, wurde auch das Klapphandy durch Smartphones mit Touchscreen verdrängt, da hier das Bedienfeld und das Display praktischerweise zusammenfallen. Es gibt aber immer noch Hersteller, die klappbare Tastenhandys bauen, vor allem im Bereich der Seniorenhandys.

Bekannte Klapphandys sind zum Beispiel das Emporia Comfort, das Motorola Razr und das Samsung Galaxy Z Flip. Bei den Smartphones sind sie eher selten, gerade bei Feature Phones und Seniorenhandys ist die Bauweise aber sehr häufig.