Feature Phone

Ein Feature Phone ist ein Spezialtelefon, das das Telefonieren erleichert. Sie sind zumeist für eine vereinfachte Bedienung ausgelegt und bieten vor allem älteren Menschen, oder Menschen mit Seh-, Hör- oder anderen Beinträchtigungen, die Möglichkeit selbstständig zu telefonieren.

Der Begriff kommt aus dem Englischen und setzt sich aus dem Worten feature (Eigenschaft, Möglichkeit) und phone (Telefon) zusammen. Es beschreibt ein Telefon, das mehr Möglichkeiten bietet.

Sicherheit durch Feature Phone

Es gibt häufig eine Notruffunktion, die verschiedene Nummern solange anwählt, bis sie durchkommt und sogar erkennt, ob ein Anrufbeantworter oder eine echte Stimme abhebt. Dies schafft Sicherheit.

Häufig sind Feature Phones auch für weitere Hilfssysteme wie Rufhilfen oder Zusatzsignale (wie Blinklichter oder akustische Verstärkungen) ausgelegt.

Seniorentelefone und -handys

Es gibt Telefonapparate, die speziell für Senioren entwickelt sind. Oft sind die einfacher bedienbar, haben einfacher strukturierte Menüs und große Tasten. Meist erinnert das Design an die Telefone von früher.

Insbesondere Seniorenhandys sind eine häufige Form der Feature Phones. Diese können klassische Handys oder auch Smartphone sein, die vor allem für Telefonie und SMS verwendet werden können. Zusätzlich bietet es aber auch erweiterte Funktionen, wie etwa GPS, eine Kamera, Taschenlampe etc.

Dabei sind Feature Phones nicht einfach Auflagen von alten Handys, nein bei vielen ist Kamera, Internetzugang in einem sehr übersichtlichen Web-Browser und auch Instant-Messaging möglich. Eine Ladestation erleichtert das Aufladen, denn so muss man sich nicht mit der Kabelbuchse herumärgern.

Statt Seniorenhandy

Wer sich für ein Seniorenhandy nicht alt genug fühlt, aber mit Smartphones Probleme hat, für den gibt von einigen Herstellern auch einen „einfachen Modus“. Dabei werden die Funktionen eingeschränkt, sodass die Bedienbarkeit deutlich erleichtert wird. Der „einfache Modus“ ist wesentlich benutzerfreundlicher und man hat trotzdem ein ganz normales Handy. Eine Anleitung dafür findest du in unserem Ratgeber Einfacher Modus statt Seniorenhandy.

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Häufige Fragen zum Thema Feature Phone

Doch, die gibt es. Wenn du kein Seniorenhandy benutzen möchtest, aber deine Probleme mit den oft unübersichtlichen Menüs von Smartphones hast, gibt es die Möglichkeit den „einfachen Modus“ beim Smartphone herzustellen. Der ist wesentlich benutzerfreundlicher und du hast trotzdem ein ganz normales Handy.

Fast alle Seniorenhandys haben eine intelligente Notruffunktion, die solange bestimmte Nummern anwählt, bis sie durchkommt. Zusätzlich können viele erkennen, ob es sich dabei um einen Anrufbeantworter oder die Stimme einer echten Person handelt, die abhebt.

Meist haben Seniorenhandys übersichtliche Menüs mit weniger Funktionen, als auch große Tasten und gute Lautsprecher, falls Sehen und Hören nachlässt. Viele Seniorenhandys verfügen über eine eigene Notfalltaste.

Ein Feature Phone ist ein Spezialtelefon, das das Telefonieren erleichert. Sie sind zumeist für eine vereinfachte Bedienung ausgelegt und bieten vor allem älteren Menschen, oder Menschen mit Seh-, Hör- oder anderen Beinträchtigungen, die Möglichkeit selbstständig zu telefonieren.

Häufig sind Feature Phones auch für weitere Hilfssysteme wie Rufhilfen oder Zusatzsignale (wie Blinklichter oder akustische Verstärkungen) ausgelegt.

Der Begriff kommt aus dem Englischen und setzt sich aus dem Worten feature (Eigenschaft, Möglichkeit) und phone (Telefon) zusammen. Es beschreibt ein Telefon, das mehr Möglichkeiten bietet.

Ab 10 bis 12 Jahren ist ein eigenes Handy durchaus sinnvoll. Pädagogen sind sich einig: Vor dem 10. Geburtstag ist aber ein Smartphone überhaupt nicht empfehlenswert. Denn erst dann erreichen Kinder die Reife die Gefahren des Internets erstmals abschätzen zu können.

Zuvor sollte höchstens ein Notfallhandy benutzt werden. Dieses sollte aber über stark eingeschränkte Fähigkeiten verfügen, damit das Kind nicht auf Inhalte zugreifen kann, die ungeeignet sind. Mit einem solchen Handy sollte daher nur Telefonie und SMS möglich sein, aber kein Internetzugriff.

Ab dem 10. bis 12. Lebensjahr hingegen ist es durchaus wichtig, den Umgang mit technischen Geräten und Medien behutsam und mit der Unterstützung der Eltern zu erlernen. Aber auch hier ist es extrem wichtig, die Kinder vor Gewalt, Extremismus, Mobbing, Pornographie und anderen Risikoinhalten zu schützen.

Gerade alleinstehende und ältere Menschen können bei einem Notfall oft keine Hilfe verständigen, weil sie zum Beispiel gestolpert sind und sich das Handy nicht in Reichweite befindet. Damit sie in einer Notsituation nicht ohne Hilfe bleiben, gibt es die Rufhilfe. Eine Rufhilfe ist ein Alarmknopf, der im Notfall gedrückt werden kann. Ein Notruf wird dann automatisch verständigt.

Bei der Rufhilfe wird ein Alarmknopf auf einem Armband oder an einer Halskette gedrückt. Automatisch wird ein Notruf beim Roten Kreuz abgesetzt. In der Rettungsleitstelle ist Name und Adresse des Alarmauslösers hinterlegt. Gleich nach Verständigung können die Helfer ausrücken.

Bei der Rufhilfe handelt es sich um ein Hausnotrufsystem, das nicht nur vom Roten Kreuz, sondern auch von anderen Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel Caritas, Hilfswerk oder Volkshilfe, zur Verfügung gestellt wird.

Es gibt viele Hilfssysteme, die sich mit einer Rufhilfe sinnvoll verbinden lassen:

  • Seniorenhandy: Seniorenhandys verfügen über einen Notfallknopf, mit dem Hilfe per Knopfdruck gerufen werden kann.
  • Falldetektoren: Bei einem Sturz wird ein Notsignal automatisch abgesetzt.
  • Schlüsselsafe: Ein kleiner Safe an der Wohnungstür, der nur von der Hilfsorganisation geöffnet werden kann. Damit können die Helfer rasch in die Wohnung, ohne vorher die Tür aufbrechen zu müssen.
  • Blinklicht/Verstärker: Es gibt Apparate, die ein Telefonläuten oder das Läuten an der Türklingel durch einen lauten Ton oder mit einem Blinklicht anzeigen.