Kabelinternet

Der Internetempfang für Zuhause mittels Kabel funktioniert über ein Koaxialkabel. Hierbei wird die TV-Verkabelung genutzt. Dieses zweipoliges Kupferkabel leitet das elektrische Signal an ein Modem weiter. Dabei sorgt DOCSIS, der Standard für die Datenübertragung mit dem Kabelmodem, für die Verbindung. Es sind Datenraten von bis zu 10 Gbit/s im Download und 1 Gbit/s im Upload möglich. Es handelt sich beim Kabelinternet um ein shared medium (zu Deutsch „geteiltes Medium“). Das heißt, dass sich alle Teilnehmer einer Kopfstation diese Bandbreite teilen.

Oft sind die Kabelnetzbetreiber regionale Anbieter. Häufig wird auch eine Kombination aus Internet, Festnetztelefonie und Kabelfernsehen angeboten. Welche Lösung für dich ideal ist, und wann ein Kombiangebot für dich am günstigsten kommt, checkst du am besten im Tarifvergleich auf tarife.at.

Damit das Signal möglichst wenig verloren geht, ist wichtig, dass die Dämpfung des Koaxialkabels möglichst niedrig ist. Diese wird meist in Dezibel pro 100 Meter (dB) gemessen. Außerdem gilt, je länger das Kabel ist, desto stärker ist die Dämpfung. Ein weiterer Faktor ist die Schirmung vor Störsignalen, die beim Koaxialkabel aus einer elektrisch leitenden Ummantelung besteht.

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