Ping

Beim Ping oder der Latenz handelt es sich um ein Diagnose-Werkzeug für den Internetzugang. Es bezeichnet den Zeitraum indem ein Datenpaket an den Server und wieder zurückgeschickt wird. Je höher der Ping ist, desto langsamer funktioniert die Datenübertragung. Dabei wird der Ping in Millisekunden angegeben. Über unseren Speedtest auf tarife.at kannst du sowohl Ping, als auch Download-Speed und Upload-Speed erfahren.

Niedriger Ping - schnelle Reaktion

Ganz wichtig ist der Ping für Online-Spiele und Videotelefonie. Je höher da die Latenzzeit ist, desto mehr Ruckler und Aussetzer gibt es. Oft wird dann das Spielen oder die Kommunikation sehr mühsam. Bei Kabel und DSL-Verbindungen ist der Ping niedriger, als zum Beispiel über Mobilfunk. Idealerweise liegt der Ping zwischen 30-50ms, sollte aber zumindest für Spiele unter 30ms liegen.

Hoher Ping - langsame Verbindung

Wenn dein Ping extrem hoch ist, solltest du über einen neuen Tarif für deinen Internetzugang nachdenken. Bei unserem Tarifvergleich kannst du direkt im Vergleich sehen ob ein Anschluss für Kabelinternet, DSL oder LTE/5G möglich ist, aber auch über unsere SpeedMap prüfen, wie schnell dein neuer Tarif ist.

Das Wort selbst stammt aus der Sonartechnik des Militärs. U-Boote werden über ein Schallsignal aufgespürt, das sich wie ein hohes Klopfgeräusch anhört und lautmalerisch als „Ping“ bezeichnet wird.

Jetzt Internet finden!

tarife.at findet den besten Internet Tarif für dein Zuhause

Häufige Fragen zum Thema Ping

Je niedriger der Wert, desto besser. Je höher der Ping oder Latenzwert, desto träger reagiert der Server.

Über unseren [Speedtest auf tarife.at](/speedtest) kannst du sowohl Ping, als auch deine Download- und Uploadrate erfahren.

Das Wort stammt aus der Militärtechnik, genauer gesagt aus der Sonartechnik, mit der U-Boote über ein Schallsignal aufgespürt werden. Dieses hört sich wie ein hohes Klopfgeräusch an und wird lautmalerisch als „Ping“ bezeichnet.

Bei Ping Anrufen, auch Ping Calls genannt, rufen die Kriminellen nur kurz an und legen gleich auf. Das geschieht mit Absicht, damit du möglichst zurückrufst. Nicht nur, dass es sich dabei meist um eine teure Auslandsverbindung handelt, oft sind diese auch noch kostenpflichtige Mehrwertnummern.

Der Begriff „Ping“ kommt aus der Sonartechnik des Militärs. U-Boote werden über ein Schallsignal aufgespürt, das sich wie ein hohes Klopfgeräusch anhört und lautmalerisch als „Ping“ bezeichnet wird. Mit der Latenz des Internetzugangs, auch Ping genannt, haben diese Spamanrufe übrigens nichts zu tun – außer dass das kurze Anläuten wie das Sonar hier potentielle Opfer aufspürt.