Datenvolumen

Ob du Musik streamst, eine App nutzt oder im Internet surfst – du verbrauchst dabei Datenvolumen, das zumeist in Megabyte und Gigabyte abgerechnet wird. Doch was heißt Datenverbrauch eigentlich? Jede Information, die abgespeichert oder übertragen wird, besteht aus Bit, die aus dem Internet herunter- oder hinaufgeladen werden. Das heißt jedes Mal wenn du eine E-Mail abrufst, jedes Mal wenn du Facebook aufrufst oder auch nur, wenn eine App sich aktualisiert, wird Datenvolumen verbraucht, das nach einer Taktung verrechnet wird.

Ob am Handy, per mobiles Internet oder Festnetz: Wer viele Videos streamt oder ordentlich Fotos hochlädt, benötigt einfach ein höheres Datenvolumen, damit nicht alles ins Stocken gerät.

Itty bitty Internet oder volle Power?

Dabei muss man sich die Datenmenge ähnlich vorstellen wie ein Wasserglas: Schluck für Schluck (in diesem Fall Bit für Bit) wird es geleert, bis es erschöpft ist. Durch Aufladung eines Zusatzpaketes kannst du das Wasserglas wieder auffüllen. Oder du hast eine Flatrate, mit der das Wasser unbegrenzt laufen kann. Je größer die Download- und Uploadraten sind, desto mehr Wasser kann binnen kürzerer Zeit verwendet werden. Gibt es eine Drosselung nach einer bestimmten Anzahl von Gigabyte, wäre das so, als dürftest du nach den ersten schnellen Schlucken nur noch langsam weitertrinken.

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