Telefonieren im Ausland

Telefonieren im Ausland

Du befindest dich im Ausland und möchtest telefonieren? 📱 Wir verraten dir, welche Kosten mit dem Handy weltweit auf dich zukommen können. Fangen wir gleich mit der häufigsten Verwechslung an: Verbrauchst du im Ausland Auslandseinheiten? Nein, du nutzt im Ausland Roaming.

Auslandseinheiten benötigst du um von zu Hause ins Ausland zu telefonieren, also zum Beispiel wenn du von Zuhause deine Tante in Budapest anrufst. Dabei benötigst du Auslandseinheiten nach Ungarn.

Wenn du dich aber im Ausland befindest, nutzt du Roaming. Hier unterscheidet man zwei Formen:

  • EU Roaming

  • Roaming außerhalb der EU

Telefonieren in der EU Zone

Solang du dich in der EU-Zone befindest kannst du deinen Tarif so nutzen, wie zu Hause auch. Eine kleine Einschränkung gibt es nur für Datenroaming, also die Internetnutzung.

Alle Freieinheiten werden innerhalb der EU genauso abgerechnet, wie sie das zu Hause auch werden. Wenn du also 1.000 Minuten in deinem Tarif inklusive hast, kannst du diese im EU-Ausland genauso wie zu Hause vertelefonieren. Sie werden genau gleich abgerechnet.

Aber auch danach fallen trotzdem keine Roaminggebühren an, du kannst deinen Tarif so nutzen wie in Österreich. Befindest du dich also mit deinem Handy innerhalb der EU-Zone, werden die gleichen Gebühren wie für Minuten zu Hause abgerechnet. Hast du unlimitierte Minuten in deinem Vertrag, kannst du auch innerhalb der EU unbegrenzt kostenlos telefonieren. Das gleiche gilt auch für SMS.

Rufst du an, darf pro Minute innerhalb der EU durch einen Roaminganbieter seit Juli 2022 nicht mehr als 22 Cent verlangt werden, ab Jänner 2025 nicht mehr als 19 Cent. Für SMS dürfen nicht mehr als 4 Cent verlangt werden, ab 2025 nicht mehr als 3 Cent.

Für dein Datenvolumen gibt es eine Ausnahme: Hier gibt es eine vertraglich geregelte Grenze. Danach sind die Kosten aber auch gedeckelt: Beim Datenverbrauch gilt seit 2023 die Deckelung von 1,80 Euro (2,16 Euro mit Steuern) pro Gigabyte verbrauchter Daten beim Roaming. Diese Kosten werden schrittweise gesenkt: 2024 darf nur noch 1,55 Euro (inkl. Steuern 1,86 Euro) verlangt werden, 2025 nur 1,30 Euro(inkl. Steuern 1,56 Euro), 2026 nur 1,10 Euro (inkl. Steuern 1,32 Euro) bis 2027 die Kosten auf 1 Euro pro GB (1,20 Euro inkl. Steuern) gedeckelt sind.

Vorsicht auf hoher See und im Flugzeug: Besondere Vorsicht ist auf dem Meer und in der Luft geboten: Denn auf Schiffen und in Flugzeugen können exorbitante Roaminggebühren durch Satellitennutzung auftreten. Die Schauergeschichten von Rechnungen über mehrere 1.000 Euro nach wenigen Minuten Telefonie oder Internet sind leider nicht erfunden.

Was ist die EU-Zone?

Das EU-Ausland, auch EU-Zone oder Europa Zone 1 genannt, umfasst 27 EU-Staaten und die drei Nicht-EU-Länder Island, Norwegen und Liechtenstein, da diese Teil des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sind.

Die 27 EU-Staaten sind: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

Die EU-Roaming-Verordnung gilt nicht für San Marino, Andorra, die Isle of Man, die Kanalinseln, Gibraltar, die Vatikanstadt und Überseegebiete in der Karibik. Seit dem Ausstieg von Großbritannien aus der EU, zählt es auch im Roaming nicht mehr dazu.

Telefonieren außerhalb der EU

Roaming außerhalb der EU ist hingegen sehr teuer. Hier können für Gespräche zwischen rund 1 Euro bis zu 9 Euro pro Minute fällig werden. Und zwar sowohl bei ankommenden, wie auch bei ausgehenden Anrufen. Das bedeutet, es hilft auch nichts, wenn du dich anrufen lässt.

Nicht vergessen: Auch Whatsapp und Co verbrauchen Datenvolumen. Besonders bei Videos und Fotos gilt hier besondere Vorsicht.

Passives Roaming – Zusatzgebühren außerhalb der EU

Außerhalb der EU gibt es nicht nur Gebühren dafür, dass du jemanden anrufst oder eine SMS schreibst, nein – hier zahlst du auch für den Empfang eines Telefongesprächs oder einer SMS. Diese Kosten werden auch passive Roaminggebühren genannt. Du zahlst sie, weil du ein fremdes Netz mitbenutzt.

In manchen Netzen, wie zum Beispiel in den USA, Indien, Kanada und Sri Lanka, ist es auch üblich für ankommende Gespräche Zusatzspesen zu verlangen. Diese fallen zusätzlich zu den Roaminggebühren an.

Roaming Gebühren

Die Kosten sind hier alles andere als übersichtlich und für ein kurzes Gespräch oder ein GB Daten können 15.000 bis 20.000 Euro verrechnet werden.

Ich habe das Gefühl, dass die Leute wieder unvorsichtiger werden. 1 GB Datenvolumen kann aber schnell den Wert eines Kleinwagens übersteigen.

Christian Obermoser
Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Salzburg

Wir würden dir gern den exakten Preis nennen, aber es gibt einfach zu viele Länder und zu viele Tarife um dies hier aufzulisten. Deine genauen Roaminggebühren entnimmst du daher deinen Entgeltbestimmungen und AGB. Diese bekommst du immer bei Abschluss deines Tarifes und du findest sie meist auch in deiner App.

Extra teuer: Flugzeug und Schiff

Auf hoher See und im Flugzeug gibt es nur teure Satellitenverbindungen. Hier gilt auch die Schutzgrenze von 60 Euro nicht, daher sollte man im Flugzeug und auf dem Schiff unbedingt den Flugmodus aktivieren. Außerdem können hier zu den Roaminggebühren auch noch Zusatzspesen verrechnet werden.

Kostenfalle Mailbox und Rufumleitung

Vor einem Auslandsaufenthalt sollte unbedingt die Mailbox deaktiviert werden. Denn ist sie aktiv, wird dir die Weiterleitung mitsamt der Roaminggebühren verrechnet. Denk daran, die Mailbox ist auch aktiv, wenn du das Handy abgeschaltet hast. Du kannst sie in der App deines Anbieters deaktivieren.

Auch Rufumleitungen basieren auf demselben Prinzip: So zahlst du für die Umleitung zusätzliche Gebühren.

Roaming Gebühren vermeiden

Du kannst Roaminggebühren aber auch vermeiden. Wir zeigen dir, wie das am besten geht:

  • WLAN nutzen
  • Kostengrenze aktivieren
  • Roaming deaktivieren
  • Offline Karten und Videos
  • Roamingpakete
  • mobile Daten ausschalten / Flugmodus
  • Grenzen prüfen
  • Wertkarte kaufen
  • Mailbox deaktivieren
  • Auf Schiffen und in Flugzeugen Internet meiden

WLAN nutzen 📡

Nutze Internettelefonie und Nachrichten via Instant Messaging wie WhatsApp, Signal, Facebook Messenger und Co. statt Telefonie und SMS. Freilich nur, wenn du dich in einem WLAN befindest. Am besten nutzt du daher das WLAN-Netz im Hotel oder auf dem Campingplatz. Auch Gratis-Hotspots auf Flughäfen oder in Cafés bieten die Möglichkeit ins Internet ohne Horrorgebühren zu gelangen. Hier musst du aber besonders auf deine Sicherheit achten, damit deine Daten nicht ausspioniert werden.

Kostengrenze aktivieren 🛡️

Aktiviere eine Kostengrenze für Roaming. Häufig (aber nicht immer) ist diese bei den meisten Mobilfunkanbieten bereits aktiviert und liegt bei rund 60 Euro. Sowie sie erreicht ist, schnappt deine Verbindung ab. Dann können keine weiteren Kosten anfallen.

Du kannst die Kostengrenze meist in der App oder über die Hotline einstellen. Bei manchen Anbietern kann man auch nur freies Roaming in der EU erlauben und kostenpflichtiges deaktivieren.

Roaming deaktivieren ⛔

Du kannst Roaming und gerade Datenroaming bei deinem Tarif bei vielen Anbietern auch deaktivieren. Meist ist dies über die App oder die Hotline möglich. So kann keine Verbindung im Ausland zustande kommen. Du kannst dein Handy aber noch im WLAN eines Netzes zum Beispiel im Hotel nutzen. Der Nachteil: Du kannst es außerhalb eines WLAN-Netzes eben nicht oder nur eingeschränkt nutzen.

Offline Karten und Videos 📽️

Wer Städte erkundet und eine Karte braucht, sollte zuvor die Karten herunterladen, damit sie auch offline verfügbar sind. Mit Google Maps ist dies möglich und spart viel Datenvolumen. Auch Serien lassen sich bei vielen Streaminganbietern für einen begrenzten Zeitraum runterladen und ansehen. Lade dir zuhause die neue Staffel deiner Lieblingsserie runter und schau sie offline im Urlaub.

Roamingpakete 🌍

Wer gar nicht verzichten kann, für den bieten viele Anbieter eigene Roamingpakete. Diese sind oft relativ kostenintensiv, aber immer noch deutlich billiger als die Roaminggebühren sonst.

Datenverbindung aus 🔒

Kappe die Datenverbindung, damit du nicht unabsichtlich Internet für Updates oder ähnliches verbrauchst. Du kannst dies indem du in deinen Einstellungen die mobilen Daten deaktivierst oder den Flugmodus aktivierst.

Bin ich in der EU? 🗺️

Das klingt im ersten Moment fast ein wenig nach Spaß, aber mitunter kann man schon durcheinanderkommen. So ist Schweden in der EU, Norwegen aber nicht. Beide sind aber in der EU-Zone der EWR. Hier brauchst du dir also wegen der Kosten keine Gedanken zu machen. Machst du allerdings eine Schiffreise, musst du aufpassen, denn hier könntest du eine teure Satellitenverbindung nutzen. Oder: Beim Urlaub in Kroatien solltest du bei Tagesausflügen zu Inseln oder nach Serbien aufpassen. Zwischen den Inseln könntest du teure Satellitenverbindung nutzen und Serbien liegt außerhalb der EU - dann kann es teuer werden.

Besonders fies ist das, wenn man nicht daran denkt, dass so manche Zwergstaaten nicht zur EU gehören. Die EU-Roaming-Verordnung gilt nämlich nicht für San Marino, Andorra, die Isle of Man, die Kanalinseln, Gibraltar, die Vatikanstadt und Überseegebiete in der Karibik. Auch Großbritannien fiel nach dem EU-Austritt komplett heraus. Daher sollte man sich vorher informieren, ob man sich wirklich noch im EU-Roaminggebiet oder außerhalb befindet.

Wertkarte verwenden 💳

Kauf dir entweder vor dem Urlaub oder vor Ort eine Wertkarte, die du nur für den Urlaub nutzt. So hast du die komplette Kostenkontrolle, denn dir kann nicht mehr abgebucht werden, als du Guthaben hast. Achte aber darauf, dass Telefonie und SMS ins Ausland möglich sind – das bedeutet, dass sie roamingfähig ist. Willst du auch das Internet nutzen, muss die Wertkarte auch datenroamingfähig sein.

Du suchst einen Wertkartentarif? Hier findest du Prepaid Tarife. Achte darauf, dass Roaming aktiviert ist.

Mailbox deaktivieren 📫

Die Mailbox kann Kosten verursachen, die einem jeden Urlaub vermiesen. Denn da können doppelt Gebühren verrechnet werden, da der Anruf erst zu dir geleitet wird und von dir zur Mailbox. Bei beiden Verbindungen fallen Roaminggebühren an. Schalte sie unbedingt vor dem Urlaub aus. Du kannst sie mit der App oder über die Hotline deaktivieren lassen.

An Bord kein Handy ✈️

Im Flugzeug sollte das Handy sowieso abgedreht oder im Flugmodus sein. An Bord eines Schiffes solltest du aber auch darauf achten, dass dir auf hoher See keine hohen Roaminggebühren drohen. Verbinde dich daher mit dem schiffseigenen WLAN oder deaktiviere die Datenverbindung. Der Flugmodus ist hier immer sicherer, denn dann kann dich auch niemand anrufen.

( Artikel veröffentlicht: 10.05.2021 )

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Über die Autorin
Geschrieben von Mag. Victoria Breitsprecher, MA
Mag. Victoria Breitsprecher, MA
Victoria ist technische Redakteurin bei tarife.at. Sie bringt hochkomplizierte, technische Begriffe in eine verständliche Sprache. Unterstützung bekommt die Technik-Liebhaberin von ihrem Büro-Hund, Herr Baron 🐶.

Häufige Fragen zum Thema Telefonieren im Ausland

Das EU-Ausland, auch EU-Zone oder Europa Zone 1 genannt, umfasst 27 EU-Staaten und drei EWR-Länder (Island, Norwegen und Liechtenstein). Die 28 Staaten sind: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

Die EU-Roaming-Verordnung gilt nicht für San Marino, Andorra, die Isle of Man, die Kanalinseln, Gibraltar, die Vatikanstadt und Überseegebiete in der Karibik. Großbritannien ist mit dem EU-Austritt herausgefallen.


Innerhalb der EU-Zone gilt „Roam like at Home“, Du darfst also Deine Inklusiveinheiten an Minuten und SMS so verbrauchen wie zu Hause. Nur das Datenvolumen ist etwas eingeschränkt im EU-Ausland nutzbar. Das gilt natürlich nur, wenn Dein Tarif auch roamingfähig ist. Mehr dazu kannst Du in unserem Ratgeber Roaming erfahren.


Seit Mai 2019 dürfen Gespräche nicht mehr als 19 Cent pro Minute kosten, wenn Du mit dem Festnetztelefon oder dem Handy von Österreich ins EU Ausland anrufst. Auch der Preis für eine SMS mit 160 Zeichen wird auf maximal 6 Cent begrenzt.

Zu den Preisen kommen aber noch die lokalen Mehrwertsteuern. Für Österreich ergeben sich somit maximale Kosten von 22,8 Cent pro Minute bzw. 7,2 Cent pro SMS.

Auch beim Datenverbrauch gibt es eine Deckelung. Ab 2023 beträgt diese 2,16 Euro (1,80 Euro plus Steuern) pro Gigabyte. Ab 2024 verringern sich die Kosten auf 1,86 Euro (1,55 Euro plus Steuern) und sinken bis 2027 schrittweise auf 1,20 Euro (1 Euro plus Steuern).


Innerhalb des EU-Auslands gibt es eine Höchstgrenze für Datenvolumen, die sich jährlich ändert. Ab 2023 darf für jedes GB maximal 2,16 Euro (1,80 Euro plus Steuern) verrechnet werden. Ab 2024 verringern sich die Kosten auf 1,86 Euro (1,55 Euro plus Steuern) und sinken bis 2027 schrittweise auf 1,20 Euro (1 Euro plus Steuern). Außerhalb der EU gibt es keine Obergrenzen. Hier gelten die Preise Deiner Entgeltbestimmungen.

Doch Achtung: Die Preise sind nur gültig, wenn sich Dein Handy in ein normales, terrestrisches Mobilnetz einwählt. Wenn Du mit dem Schiff unterwegs bist und Dein Handy Dienste über Satellit nutzt, dann gelten die EU-Höchstpreise nicht. Hier können extrem hohe Gebühren fällig werden.


Doch Vorsicht: Nicht jeder roamingfähige Tarif, mit dem Du im Ausland telefonieren kannst ist auch datenroamingfähig. Datenroaming bedeutet, dass Du über ein fremdes Mobilnetz Internetzugang hast. Dies kann mitunter hohe Kosten verursachen, innerhalb des EU-Auslands sind die Maximalkosten allerdings gedeckelt.

Datenroaming darf in der EU im Jahr 2023 nur 1,80 Euro pro GB kosten, ab 2024 dürfen höchstens 1,55 Euro berechnet werden, bis 2027 sinken die Kosten sogar schrittweise auf nur noch 1 Euro. Mit der Mehrwertsteuer zahlst Du also 2023 noch 2,16 Euro, ab 2024 nur noch 1,86 Euro und ab 2027 nur mehr 1,20 Euro pro GB.


Ja, zum Teil wenn Du Dich im EU-Ausland befindest. Dort kannst Du Freiminuten und SMS wie zu Hause nutzen. Das Datenvolumen hingegen darfst Du meist nur in einem geringeren Maß verwenden. Nein, wenn Du Dich in einem Drittland außerhalb der EU/EWR-Zone befindest. Mehr zu dem Thema in unserem Ratgeber Internet im Ausland nutzen.


Telefonieren und SMS kannst du mit einem roamingfähigen Tarif im EU-Ausland wie zu Hause, das heißt du kannst die Inklusiveinheiten deines Tarifs auch im EU-Ausland nutzen. Telefonierst du mehr, oder schreibst mehr SMS, entstehen zusätzliche Kosten. Maximal dürfen 22,8 Cent pro Minute (bzw. 19 Cent ohne Mehrwertsteuern) und 7,2 Cent pro SMS (bzw. 6 Cent ohne Mehrwertsteuern) verrechnet werden.

Dies gilt aber nur für das normale terrestrische Handynetz. Wenn du auf einem Schiff Satelliteninternet verwendest oder andere Dienste nutzt, können weitaus höhere Gebühren berechnet werden. Hier gibt es keine Obergrenze für Gebühren. Auch außerhalb des EU-Auslands können aber zusätzliche Kosten anfallen, die keine Maximalgrenze haben.

Wir würden dir gern den exakten Preis nennen, aber es gibt einfach zu viele Länder und zu viele Tarife um dies hier aufzulisten. Deine genauen Roaminggebühren entnimmst du daher deinen Entgeltbestimmungen und AGB. Diese bekommst du immer bei Abschluss deines Tarifes.


Ein Tarif kann roamingfähig sein – dies bedeutet, dass Du ihn auch im Ausland nutzen kannst. Dazu wählt sich Dein Handy in ein fremdes Netz, statt in Dein heimisches. Hierbei können zusätzliche Kosten entstehen.

Mehr dazu findest Du in unseren Ratgebern zu Roaming und Telefonieren ins Ausland.

In unserem Tarifvergleich auf tarife.at kannst Du gezielt nach einem roamingfähigen und datenroamingfähigen Tarif suchen. Aktiviere dafür einfach die Reiter „Roaming möglich“ und „Datenroaming möglich“.


Schickst Du eine SMS ins Ausland außerhalb der EU-Zone wird es oft sehr teuer. Ebenso, wenn Du Dich nicht mehr in der EU-Zone befindest und welche nach Hause schickst. Die Preise dafür findest Du in den Entgeltbestimmungen Deines Vertrags.

Prinzipiell gilt, je weiter weg, desto teurer wird es meist. Pass gut auf, die Horrorgeschichten von mehreren 100 Euro für eine SMS sind leider nicht übertrieben.