Binge Watching

Binge Watching oder Serienmarathon ist das Anschauen von mehreren Folgen einer Serie direkt hintereinander. Auch für das Sehen zusammengehöriger Filmreihen wird der Begriff verwendet.

Binge kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Gelage, Exzess“. 2015 wurde Binge Watching vom Collins English Dictionary zum Wort des Jahres ernannt.

Im Gegensatz zu linearem Fernsehen ist dies vor allem durch Streaming und Video on Demand (VoD) möglich. Hier kannst du selbst entscheiden, ob du gleich eine ganze Staffel schaust. Während du beim Fernsehsender warten musst, bis es die nächste Folge spielt.

Zwar war es schon in der Zeit von Videokassetten und DVDs theoretisch möglich mehrere Folgen oder Filme hintereinander zu sehen, ein Massenphänomen wurde es aber erst durch die Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime.

Schadet Binge Watching?

Hat dir deine Mutter auch immer gesagt, du sollst nicht so viel fernsehen, sonst fallen dir die Augen aus? Oder werden viereckig? Das musst du zum Glück nicht befürchten. Allerdings schadet zu viel Bingewatching laut einer Studie des Lehrstuhls für kognitive Psychologie der Universität Mannheim dem Gedächtnis und, ganz allgemein, den kognitiven Fähigkeiten. Ganz besonders gilt das, wenn wir eine Folge nach der anderen suchten und unser Schlafrhythmus damit durcheinandergebracht wird.

Und der Schlafzyklus wird mittels Binge Watching zum Teil gehörig durcheinander gebracht. Auch US-Forscher konnten dies in einer Studie bestätigen: Binge Watcher haben ein um 98 Prozent erhöhtes Risiko für schlechteren Schlaf.

Verdummen wir also beim Fernsehen? Ganz so schlimm ist es nicht, denn glücklicherweise sind die Wirkungen durch ausreichend Pausen und Schlaf wieder reversibel. Aber trotzdem: Besser nicht zu viel schauen und nach der nächsten Folge gehen wir alle brav schlafen. 😉

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Häufige Fragen zum Thema Binge Watching

Streaming ist das Ansehen von Video- oder Audioinhalten, die über das Internet meist über eine bestimmte Plattform angeboten werden. Man unterscheidet Live-Streams von Video On Demand – Inhalten. Bei ersteren erfolgt die Übertragung in Echtzeit, bei zweiteren kann man das Video nach Bedarf und zeitunabhängig ansehen.

Binge Watching oder Serienmarathon ist das Anschauen von mehreren Folgen einer Serie direkt hintereinander. Auch für das Sehen zusammengehöriger Filmreihen wird der Begriff verwendet. Binge kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Gelage, Exzess“. 2015 wurde Binge Watching vom Collins English Dictionary zum Wort des Jahres ernannt.

Im Gegensatz zu linearem Fernsehen ist dies vor allem durch Streaming und Video on Demand (VoD) möglich. Hier kannst du selbst entscheiden, ob du gleich eine ganze Staffel schaust. Während du beim Fernsehsender warten musst, bis es die nächste Folge spielt.

Zwar war es schon in der Zeit von Videokassetten und DVDs theoretisch möglich mehrere Folgen oder Filme hintereinander zu sehen, ein Massenphänomen wurde es aber erst durch die Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime.

Hat dir deine Mutter auch immer gesagt, du sollst nicht so viel fernsehen, sonst fallen dir die Augen aus? Oder werden viereckig? Das musst du zum Glück nicht befürchten. Allerdings schadet zu viel Bingewatching laut einer Studie des Lehrstuhls für kognitive Psychologie der Universität Mannheim dem Gedächtnis und, ganz allgemein, den kognitiven Fähigkeiten. Ganz besonders gilt das, wenn wir eine Folge nach der anderen suchten und unser Schlafrhythmus damit durcheinandergebracht wird.

Und der Schlafzyklus wird mittels Binge Watching zum Teil gehörig durcheinander gebracht. Auch US-Forscher konnten dies in einer Studie bestätigen: Binge Watcher haben ein um 98 Prozent erhöhtes Risiko für schlechteren Schlaf. Verdummen wir also beim Fernsehen? Ganz so schlimm ist es nicht, denn glücklicherweise sind die Wirkungen durch ausreichend Pausen und Schlaf wieder reversibel. Aber trotzdem: Besser nicht zu viel schauen und nach der nächsten Folge gehen wir alle brav schlafen. 😉

Ja. Zwar ist LED Licht ist energieschonend und erleuchtet Fernseher, Computermonitore und Handydisplays. Doch die darin enthaltenen Leuchtdioden senden oft einen sehr hohen Anteil an blauem Licht aus. Dieses ist kurzwelliger und energiereich – in der Natur ähnelt es dem Licht, das zu Mittag bei uns scheint.

Dies sendet uns das Signal wach zu sein. Wer aber spätnachts noch vorm Bildschirm hängt und sich blauem Licht aussetzt, verwirrt den Körper, weil es eigentlich finster sein sollte. Dies stört laut Forschern der Harvard Medical School nachweislich den Schlafrhythmus und kann sogar zu schweren Schlafstörungen führen. Durch das blaue Licht wird nämlich eine Ausschüttung des Hormons Melatonin verhindert, welches wichtig für das Einschlafen und Durchschlafen ist.

Besonders kleine Kinder und ältere Menschen reagieren extrem empfindlich auf blaues Licht. Auch lichtsensible Menschen sind stärker betroffen. Zudem kann blaues Licht die Augen schädigen. Forscher der Universität Toledo können belegen, dass Blaulicht die Zellen im Auge anregt schädliche Moleküle zu produzieren, die zu permanenten Schäden und sogar bis zur Erblindung führen können.