Telefonanschluss

Mit einem Telefonanschluss ist der Anschluss für das Festnetztelefon zuhause gemeint. Dieser ermöglicht eine leitungsgebundene Telefonie, das heißt über Telefonleitung (DSL) oder Kabel.

Es gibt schnurlose Apparate und Telefone mit Schnur. Erstere sind nicht mit Smartphones zu verwechseln, da sogenannte Schnurlostelefone nur eine Verbindung zur Basisstation herstellen, die am Telefonkabel hängt, und nicht selbstständig außerhalb des Hauses funktionieren können.

In unserem Tarifvergleich auf tarife.at kannst du ein Festnetztelefon nur in Kombination mit Internet und/oder Fernsehen suchen. Aktiviere dafür nur im Reiter „Festnetz“ den Schalter.

Festes Netz

Der Telefonanschluss für Telefonie hat seine Bedeutung aufgrund der Mobiltelefonie stark eingebüßt. Trotzdem ist er auch heute noch als Basis für Festnetzinternet eine große Bedeutung. Immerhin bieten Festnetzanschlüsse die schnellsten und stabilsten Internetzugänge.

Anschluss unter dieser Nummer

Ein Telefonanschluss verfügt immer über eine Rufnummer. An der Vorwahl kann man zumeist erkennen, wo sich der Anschluss befindet. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit einer virtuellen Rufnummer, bei der die Nummer abgeändert werden kann, um den Anschein zu erwecken, ganz woanders zu sein.

Vorteil und Nachteil vom Telefon an der Schnur

Der Vorteil ist, dass ein Telefonanschluss meist gratis zu einem Internetanschluss dazugebucht werden kann. Sowohl für Anschlüsse mit Kabelinternet als auch für DSL–Internet ist es möglich einen Festnetzanschluss zusätzlich zu erhalten. Gerade Kombinationsangebote mit Internet und Fernsehen haben meistens auch ein Festnetztelefon dabei.

Der Nachteil an der Festnetz-Telefonie ist, dass man damit nicht mobil telefonieren kann. Im Gegensatz zum Smartphone ist man an den Anschluss vor Ort gebunden und nicht über Mobiltelefonie erreichbar.

Telefonieren aus der Dose

Der Telefonanschluss zuhause verläuft meist über Telefonleitung und mündet in eine Telefonsteckdose (TDO). Die Dose verfügt über zehn Pole, doch davon sind am normalen Festnetztelefon ohne Zusatzgeräte nur vier Stück beschaltet.

Die Telefonsteckdose verfügt über drei Telefonstecker (TST):

  • linker Stecker (△ Dreieck): aktives Zusatzgerät, wie zum Beispiel ein Fax oder ein Modem

  • mittlerer Stecker (☏ Telefonhörer): Telefon

  • rechter Stecker (○ Kreis): passives Zusatzgerät, wie zum Beispiel ein Anrufbeantworter

Da ein Ruf früher unbedingt durchgestellt werden musste, gab es ein Tonrufmodul in der Telefondose. Wenn kein Telefon angesteckt war, läutete daher die Dose.

Jetzt Kombipakete finden!

tarife.at findet das beste Kombipaket für dich

Häufige Fragen zum Thema Telefonanschluss

Ein Festnetztelefon ermöglicht eine leitungsgebundene Telefonie, also Telefonieren über eine DSL-/Telefonleitung oder über Kabel. Es gibt schnurlose Apparate und Telefone mit Schnur. Erstere sind nicht mit Mobiltelefonen zu verwechseln.

Bei der Telefonie handelt es sich vor allem um die Sprachkommunikation über technische Vorrichtung, meist ein Smartphone oder ein Festnetztelefon. Sobald auch Bild übermittelt wird, spricht man von Videotelefonie. Bei der digitalen Übertragung über das Internet spricht man von IP-Telefonie oder Internet-Telefonie.

Mit einem Telefonanschluss ist der Anschluss für das Festnetztelefon zuhause gemeint. Dieser ermöglicht eine leitungsgebundene Telefonie, das heißt über Telefonleitung (DSL) oder Kabel. Es gibt schnurlose Apparate und Telefone mit Schnur. Erstere sind nicht mit Smartphones zu verwechseln, da sogenannte Schnurlostelefone nur eine Verbindung zur Basisstation herstellen, die am Telefonkabel hängt, und nicht selbstständig außerhalb des Hauses funktionieren können.

Die Telefonsteckdose verfügt über drei Telefonstecker: Ein Telefon schließt du an den mittleren Stecker (☏ Telefonhörer). An den linken Stecker (△ Dreieck) kannst du aktives Zusatzgerät, wie zum Beispiel ein Fax oder ein Modem anstecken, an den rechten Stecker (○ Kreis) ein passives Zusatzgerät, wie zum Beispiel einen Anrufbeantworter.

Zusätzlich zur Landeskennzahl +43 gibt es Ortsvorwahlen, die aus insgesamt fünf Ziffern bestehen. Die ersten zwei Ziffern sind annähernd nach den Grenzen der Bundesländer vergeben. Jedoch ist Osttirol zu Kärnten zugeschlagen, Vorarlberg zu Tirol, das nördliche Burgenland zu Niederösterreich, das südliche Burgenland zur Steiermark. Des Weiteren gibt es auch Ausnahmen bei einigen Grenzbezirken. Danach folgen drei Ziffern, die in das jeweilige Hauptwählamt verbinden, das mehrere Gemeinden oder auch Teile davon umfassen kann.