Rufnummernmitnahme

Die alte Nummer, die man endlich auswendig kann und die jeder im Bekanntenkreis hat, möchte niemand hergeben. Um deine Rufnummer behalten zu können, auch wenn du zu einem neuen Anbieter wechselst, musst du dir von deinem alten Anbieter eine Nummernübertragungsinformation (NÜV-Information, NÜVi) ausstellen lassen. Dies kannst du auf unserer Seite gleich mit dem Kündigungsschreiben gemeinsam erstellen. Praktisch, nicht wahr?

Die NÜVI ist für 90 Tage ab Ausstellung gültig, im Falle einer Kündigung für 14 Tage. Innerhalb dieser Zeit muss die Rufnummernübernahme gestartet werden.

Dein Anbieter verrechnet dir für die Ausstellung 1 Euro, zusätzliche Gebühren für den Nummerntransfer können auch anfallen. Die Kosten für die Rufnummernmitnahme dürfen aber 10 Euro nicht überschreiten. Oftmals schenkt dir dein neuer Anbieter aber diese Kosten.

Egal ob du deinen alten Vertrag schon gekündigt hast oder noch nicht, du hast das Recht deine Rufnummer zu einem neuen Vertrag mitzunehmen. Dafür benötigst du die NÜVI. Achtung, ein NÜVI-Antrag ersetzt nicht die Kündigung. Wenn du nicht kündigst, aber den NÜVI-Antrag stellst, wird dir dein alter Anbieter, nachdem deine Nummer portiert wurde, eine neue Telefonnummer für deinen alten Vertrag zuteilen.

Normalerweise dauert es ein paar Tage, bis die alte Rufnummer portiert ist.

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Häufige Fragen zum Thema Rufnummernmitnahme

Ja, die Portierung deiner Rufnummer ist im Regelfall mit Kosten verbunden. Konkret darf dir dein ehemaliger Mobilfunkanbieter bereits 1€ für die Übermittlung der NÜVI verrechnen. Weitere 9€ darf er verrechnen, wenn du deine Rufnummer tatsächlich zu deinem neuen Mobilfunkanbieter portierst. In Summe darf die Mitnahme also maximal 10€ kosten.

Egal ob du deinen alten Vertrag schon gekündigt hast oder noch nicht, du hast das Recht deine Rufnummer zu einem neuen Vertrag mitzunehmen. Dafür benötigst du die NÜVI.

NÜVI steht für Nummernübertragungsinformation. Wenn du den Antrag darauf stellst, kann dein neuer Anbieter deine alte Rufnummer auf den neuen Vertrag portieren.

Ja, du musst nur darauf achten noch genug Guthaben auf der Wertkarte zu haben. Da die Gebühren nicht mehr als 10 Euro ausmachen dürfen, empfehlen wir, dass du genau diesen Betrag mindestens oben haben solltest.

Normalerweise dauert es ein paar Tage, bis die alte Rufnummer portiert ist.

Nein, wenn du nicht kündigst, aber den NÜVI-Antrag stellst, wird dir dein alter Anbieter, nachdem deine Nummer portiert wurde, eine neue Telefonnummer für deinen alten Vertrag zuteilen.

Nein, du kannst deine alte Rufnummer einfach auf deinen neuen Vertrag transferieren. Dafür benötigst du nur die NÜVI von deinem alten Anbieter.

Rufnummern sind Ziffernfolgen, die es ermöglichen, dass du bei einem bestimmten Teilnehmer anrufen kannst. In Österreich bestehen sie aus der Landeskennzahl +43, der Vorwahl und einer individuellen Anschlussnummer. Das können sowohl geografische Rufnummern mit Ortsvorwahl, Mobilrufnummern oder Dienstrufnummern sein.

Das Portierentgelt oder Portierungsentgelt wird für die Rufnummernübertragung eingehoben, also dafür wenn du deine Rufnummer von einem Anbieter zu einem anderen mitnimmst. Willst du deinen Anbieter wechseln, aber die Rufnummer behalten, musst du ein Portierentgelt zahlen. Du benötigst dafür die NÜVI.

Die NÜVI ist die Nummernübertragungsinformation. Du benötigst diese für eine Portierung deiner Rufnummer. Damit bestätigt dir dein alter Anbieter, dass du diese Rufnummer wirklich hast, und nicht etwa jemandem wegschnappen willst.

Möchtest du mehr zum Thema Rufnummernportierung erfahren, dann schau doch in unseren Ratgeber Handynummer behalten.