Portierentgelt

Das Portierentgelt oder Portierungsentgelt ist die Gebühr für die Portierung deiner Rufnummer. Sie wird für die Rufnummernübertragung eingehoben, also dafür wenn du deine Rufnummer von einem Anbieter zu einem anderen mitnimmst.

Willst du deinen Anbieter wechseln, aber die Rufnummer behalten, musst du ein Portierentgelt zahlen. Du benötigst dafür die NÜVI.

Die NÜVI ist die Nummernübertragungsinformation. Du benötigst diese für eine Portierung deiner Rufnummer. Damit bestätigt dir dein alter Anbieter, dass du diese Rufnummer wirklich hast, und nicht etwa jemandem wegschnappen willst.

Möchtest du mehr zum Thema Rufnummernportierung erfahren, dann schau doch in unseren Ratgeber Handynummer behalten.

Kosten für Rufnummerübertragung

Seit dem 1. März 2016 darf die Portierung nur noch höchstens 10 Euro kosten. Sie setzt sich aus 1 Euro für die NÜVI und 9 Euro für die Übertragung zusammen. Häufig schenkt dir ein neuer Anbieter aber diese Kosten.

Falls du ein Großkunde bist, musst du maximal 80 Anschlüsse bei einer Portierung bezahlen, kannst aber so viele Anschlüsse gleichzeitig portieren lassen wie du willst. Für den normalen Nutzer ist dies aber eher selten der Fall. Wir erwähnen es aber der Vollständigkeit halber.

Achtung, die NÜVI selbst ist keine Kündigung. Du kannst nämlich deine alte Nummer zu einem anderen Anbieter übertragen lassen, aber deinen alten Tarif weiter behalten. Du bekommst dann für den alten Tarif eine neue Nummer zugeteilt. Dies kostet nichts extra.

Portierungsentgelt bei Wertkarte

Solltest du ein Wertkartenhandy haben, solltest du darauf achten, vor einer Rufnummernportierung also immer mindestens 10 Euro Guthaben zu haben. Nur dann kann das Portierentgelt abgezogen und die Portierung eingeleitet werden.

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Häufige Fragen zum Thema Portierentgelt

Normalerweise dauert es ein paar Tage, bis die alte Rufnummer portiert ist.

Für den Antrag der NÜVI darf ein Entgelt von höchstens 1 Euro eingehoben werden. Zusätzlich darf der alte Anbieter für die Übertragung selbst noch bis zu 9 Euro einheben. Die neue Nummer, die dir zugeteilt wird, verursacht keine weiteren Kosten. Also insgesamt darf die Portierung höchstens 10 Euro kosten.

Dabei handelt es sich um Bruttopreise, also inklusive aller Steuern und Abgaben, die immer pro Anschluss gelten. Wenn du also 3 Rufnummern portieren lässt, darf das höchstens 30 Euro kosten. Bei einer außerordentlichen Kündigung darf dir der alte Anbieter für die Portierung sogar gar keine Entgelte in Rechnung stellen.

Die Kosten entstehen immer beim alten Anbieter, von dem die Nummer wegportiert wird. Daher solltest du bei einem Wertkartenhandy 10 Euro Guthaben aufgeladen haben, damit eine Portierung verrechnet werden kann.

Das Portierentgelt oder Portierungsentgelt wird für die Rufnummernübertragung eingehoben, also dafür wenn du deine Rufnummer von einem Anbieter zu einem anderen mitnimmst. Willst du deinen Anbieter wechseln, aber die Rufnummer behalten, musst du ein Portierentgelt zahlen. Du benötigst dafür die NÜVI.

Die NÜVI ist die Nummernübertragungsinformation. Du benötigst diese für eine Portierung deiner Rufnummer. Damit bestätigt dir dein alter Anbieter, dass du diese Rufnummer wirklich hast, und nicht etwa jemandem wegschnappen willst.

Möchtest du mehr zum Thema Rufnummernportierung erfahren, dann schau doch in unseren Ratgeber Handynummer behalten.

Seit dem 1. März 2016 darf die Portierung nur noch höchstens 10 Euro kosten. Sie setzt sich aus 1 Euro für die NÜVI und 9 Euro für die Übertragung zusammen. Häufig schenkt dir ein neuer Anbieter aber diese Kosten.

Falls du ein Großkunde bist, musst du maximal 80 Anschlüsse bei einer Portierung bezahlen, kannst aber so viele Anschlüsse gleichzeitig portieren lassen wie du willst. Für den normalen Nutzer ist dies aber eher selten der Fall. Wir erwähnen es aber der Vollständigkeit halber.

Achtung, die NÜVI selbst ist keine Kündigung. Du kannst nämlich deine alte Nummer zu einem anderen Anbieter übertragen lassen, aber deinen alten Tarif weiter behalten. Du bekommst dann für den alten Tarif eine neue Nummer zugeteilt. Dies kostet nichts extra.

Solltest du ein Wertkartenhandy haben, solltest du darauf achten, vor einer Rufnummernportierung also immer mindestens 10 Euro Guthaben zu haben. Nur dann kann das Portierentgelt abgezogen und die Portierung eingeleitet werden.