Online Banking

Online Banking oder E-Banking bedeutet, dass du Bankgeschäfte von zu Hause aus (oder überall anders) über das Internet abwickeln kannst. Dies ist meist über die Webseite deiner Bank und auch über deren App möglich.

Bei fast allen Banken ist Online Banking kostenlos oder bereits in den Kontogebühren enthalten. Auch die Benutzung der App ist gratis.

So funktioniert Online Banking

Möchtest du Online Banking nutzen, musst du dies bei deiner Bank beantragen. Aus Sicherheitsgründen wird hier deine Identität festgestellt und du musst deine Handynummer angeben. Danach bekommst du ein Kundenkennwort und kannst dich einloggen.

Um Überweisungen zu tätigen, wird immer ein Code an deine Handynummer geschickt, die TAN (Transaktionsnummer). Diesen musst du zur Sicherheit eingeben. Früher waren TANs auf Listen ausgedruckt, heute funktioniert das übers Handy. Dabei handelt es sich um eine doppelte Sicherheit: Denn sollte jemand an deine Bankdaten gelangt sein, kann er ohne TANs kein Geld überweisen.

TANs sind sogenannte Einmalkennwörter, das heißt sie verlieren nach einer Benutzung ihre Gültigkeit. Außerdem können sie meist nur 5 Minuten lang verwendet werden. Wenn du die TAN auf dein Handy bekommst, solltest du sie daher möglichst zeitnah eingeben. Verpasst du den Zeitrahmen, wird sie ungültig und du kannst eine neue TAN beantragen.

Banking Apps für mobiles Bezahlen

Mit den meisten Banking Apps kann man auch kontaktlos bezahlen. Das heißt, man muss beim Einkaufen nur das Handy über die NFC – Schnittstelle der Kassa halten, schon wird der Betrag direkt vom Konto abgebucht.

Damit fungieren Banken Apps als sogenannte Wallets. Diese sind elektronische Geldbörsen, die das Bezahlsystem ermöglichen. Manchmal können Wallets auch Zusatzfunktionen haben, wie zum Beispiel Kundenkarten speichern. Wenn du mehr zum Thema kontaktloses Bezahlen wissen möchtest, schau doch in unseren Ratgeber Handy-Bezahlen.

Vorteile und Nachteile von Online Banking

Klarer Vorteil ist die zeitliche Unabhängigkeit. Du kannst rund um die Uhr Überweisungen tätigen, einen Kontoauszug machen oder einfach nur deinen Kontostand prüfen. Auch musst du dafür nicht einmal vor die Tür, du kannst dies bequem von zu Hause aus. Auch wenn du unterwegs bist, kannst du E-Banking über die App überall nutzen.

Der Nachteil ist ein potentielles Sicherheitsrisiko. Dieses liegt weniger beim System selbst – die sind in Österreich sehr sicher – sondern vor allem beim Nutzer. Wenn dieser die Bankdaten freiwillig oder unfreiwillig weitergibt, kann finanzieller Schaden entstehen. Daher sollte man ausschließlich in einem sicheren Netz und mit einer guten Antivirus-Software Online Banking betreiben.

Achtung Phishing: Gerade über freie WLAN-Hotspots und Handyviren können Bankdaten ausspioniert werden. Gefährlich ist es auch, die Bankdaten weiterzugeben. Wenn in einem E-Mail oder per Telefon darum gebeten wird, die Daten einzugeben oder anzusagen, handelt es sich immer um einen Betrugsversuch – denn keine Bank würde dies über einen so unsicheren Weg tätigen.

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Häufige Fragen zum Thema Online Banking

Mobile Payment heißt so viel wie mobiles Bezahlen, gemeint ist damit das elektronische und bargeldlose Zahlen. Es wird häufig auch M-Payment oder MPayment abgekürzt. Das Bezahlen geschieht mithilfe von mobilen NFC-fähigen Geräten, auch Devices genannt, wie zum Beispiel Smartphones. Die Technik ist vielen bereits durch Bankomat- bzw. Debitkarten bekannt, die man nur noch kontaktlos an das Zahlterminal halten muss.

Wenn du Bankgeschäfte von zu Hause aus (oder überall anders) über das Internet abwickeln kannst, nutzt du Online Banking. Dies ist meist über die Webseite deiner Bank und auch über deren App möglich und wird auch E-Banking genannt.

Bei fast allen Banken ist Online Banking kostenlos oder bereits in den Kontogebühren enthalten. Auch die Benutzung der App ist gratis.

Möchtest du Online Banking nutzen, musst du dies bei deiner Bank beantragen. Aus Sicherheitsgründen wird hier deine Identität festgestellt und du musst deine Handynummer angeben. Danach bekommst du ein Kundenkennwort und kannst dich einloggen.

Um Überweisungen zu tätigen, wird immer ein Code an deine Handynummer geschickt, die TAN (Transaktionsnummer). Diesen musst du zur Sicherheit eingeben. Früher waren TANs auf Listen ausgedruckt, heute funktioniert das übers Handy. Dabei handelt es sich um eine doppelte Sicherheit: Denn sollte jemand an deine Bankdaten gelangt sein, kann er ohne TANs kein Geld überweisen.

TANs sind sogenannte Einmalkennwörter, das heißt sie verlieren nach einer Benutzung ihre Gültigkeit. Außerdem können sie meist nur 5 Minuten lang verwendet werden. Wenn du die TAN auf dein Handy bekommst, solltest du sie daher möglichst zeitnah eingeben. Verpasst du den Zeitrahmen, wird sie ungültig und du kannst eine neue TAN beantragen.

Klarer Vorteil ist die zeitliche Unabhängigkeit. Du kannst rund um die Uhr Überweisungen tätigen, einen Kontoauszug machen oder einfach nur deinen Kontostand prüfen. Der Nachteil ist ein potentielles Sicherheitsrisiko. Dieses liegt weniger beim System selbst – die sind in Österreich sehr sicher – sondern vor allem beim Nutzer. Wenn dieser die Bankdaten freiwillig oder unfreiwillig weitergibt, kann finanzieller Schaden entstehen. Daher sollte man ausschließlich in einem sicheren Netz und mit einer guten Antivirus-Software Online Banking betreiben.

Achtung Phishing: Gerade über freie WLAN-Hotspots und Handyviren können Bankdaten ausspioniert werden. Gefährlich ist es auch, die Bankdaten weiterzugeben. Wenn in einem E-Mail oder per Telefon darum gebeten wird, die Daten einzugeben oder anzusagen, handelt es sich immer um einen Betrugsversuch – denn keine Bank würde dies über einen so unsicheren Weg tätigen.