Micropayment

Micropayments sind Zahlungen von kleinen Beträgen bis zu 5 Euro. Dabei ist grundsätzlich egal, ob es sich um echte Waren handelt, wie zum Beispiel ein Eis, oder aber virtuelle Waren, wie etwa ein Handyspiel.

Nicht nur Kleinzahlungen werden als Micropayment bezeichnet, auch eine deutsche Firma hat sich den Namen mittlerweile schützen lassen und tritt als Zahlungsdienstleister auf.

Vorteile von Micropayment

Gerade mittels Mobile Payment, dem mobilen Bezahlen, sind Micropayments kontaktlos und schnell bezahlt. Dabei spart man es sich umständlich nach Kleingeld zu kramen. Dafür muss man nur das Handy oder eine Karte an das Lesegerät an der Kassa halten, schon wird der Betrag abgebucht.

Darf’s ein bisserl weniger sein? Nanopayment und Co.

Mitunter werden Summen unter einem Euro nicht als Micropayment, sondern als Nanopayment, Picopayment oder Millipayment bezeichnet. Im Gegensatz dazu werden Summen ab 5 Euro Macropayment genannt. Doch die Grenzen und Bezeichnungen werden nicht einheitlich verwendet.

Abrechnung von Micropayment

Grundsätzlich gibt es drei Formen zur Abrechnung von Mikrozahlungen:

  • mobilfunkbasierte Systeme: Die Bezahlung erfolgt über Mobile Payment Anbieter wie Apple Pay oder Google Pay.

  • vorausbezahlte Systeme / Prepaid: Hier wird zuvor ein Konto oder eine Karte aufgeladen.

  • Billing-/Inkasso-Systeme: Hier werden die Einzelzahlungen zu einer Gesamtrechnung zusammengezählt und meist monatlich verrechnet, ähnlich einer Kreditkartenabrechnung.

Micropayment auf dem Vormarsch

Bislang war die Verrechnung von Kleinbeträgen ein Problem, da die Kosten für die Zahlungsabwicklung bei Kreditkarte oder Lastschrift höher sind, als der Wert der Ware. Dadurch war jede Bezahlung außer Barzahlung für den Händler unrentabel. Durch die neuen Abrechnungsmöglichkeiten, wie etwa per Wallet, entfallen diese Probleme.

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Häufige Fragen zum Thema Micropayment

Micropayments sind Zahlungen von kleinen Beträgen bis zu 5 Euro. Dabei ist grundsätzlich egal, ob es sich um echte Waren handelt, wie zum Beispiel ein Eis, oder aber virtuelle Waren, wie etwa ein Handyspiel. Nicht nur Kleinzahlungen werden als Micropayment bezeichnet, auch eine deutsche Firma hat sich den Namen mittlerweile schützen lassen und tritt als Zahlungsdienstleister auf.

Mitunter werden Summen unter einem Euro nicht als Micropayment, sondern als Nanopayment, Picopayment oder Millipayment bezeichnet. Im Gegensatz dazu werden Summen ab 5 Euro Macropayment genannt. Doch die Grenzen und Bezeichnungen werden nicht einheitlich verwendet.

Grundsätzlich gibt es drei Formen zur Abrechnung von Mikrozahlungen:

  • mobilfunkbasierte Systeme: Die Bezahlung erfolgt über Mobile Payment Anbieter wie Apple Pay oder Google Pay.
  • vorausbezahlte Systeme / Prepaid: Hier wird zuvor ein Konto oder eine Karte aufgeladen.
  • Billing-/Inkasso-Systeme: Hier werden die Einzelzahlungen zu einer Gesamtrechnung zusammengezählt und meist monatlich verrechnet, ähnlich einer Kreditkartenabrechnung.

Gerade mittels Mobile Payment, dem mobilen Bezahlen, sind Micropayments kontaktlos und schnell bezahlt. Dabei spart man es sich umständlich nach Kleingeld zu kramen. Dafür muss man nur das Handy oder eine Karte an das Lesegerät an der Kassa halten, schon wird der Betrag abgebucht.