Slider

Slider ist ein Begriff für klassische Mobiltelefone, deren obere und untere Hälfte gegeneinander verschiebbar sind. Aber auch Teile wie Kameras, die ausgefahren werden können werden als Slider bezeichnet.

Slider Handys

Bei Sliderhandys ist zumeist nur das Display im zusammengeschobenen Zustand sichtbar. Die Tastatur kommt erst zum Vorschein, wenn das Handy auseinandergeschoben wird.

Ein solches Sliderhandy ist platzsparend und ähnelt damit einem Klapphandy. Ähnlich wie diese waren sie besonders zur Jahrtausendwende gefragt. Heute wurden sie aber von Smartphones mit Touchscreen verdrängt und werden kaum noch hergestellt.

Slider Kamera

Außerdem wird der Begriff auch für Handykameras verwendet, die nur bei Benutzung aus dem Display ausgefahren werden. Ist die Kamera nicht aktiv, bleibt sie im Displayrahmen verborgen.

Auf diese Weise entgehen Hersteller einen optisch störenden Notch, Raindrop oder ein Punching Hole für eine Frontkamera verbauen zu müssen.

Slider: Vorteile und Nachteile

Bei Sliderhandys entfällt die Notwendigkeit einer Tastensperre, da im zusammengeschobenen Zustand niemand angerufen werden kann. Im Gegensatz zu einem Klapphandy ist das Display gut zu sehen und so kann eine Nachricht oder ein Anruf besser erkannt werden.

Wie bei allen mechanischen Elementen ist aber auch ein Slider leider problemanfällig. Nach oftmaligen Öffen und Schließen geht der Mechanismus schnell kaputt. Auch bei Slider Kameras stellt dies ein Problem dar, da der ausgefahrene Slider sehr empfindlich ist.

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Häufige Fragen zum Thema Slider

Slider ist ein Begriff für klassische Mobiltelefone, deren obere und untere Hälfte gegeneinander verschiebbar sind. Aber auch Teile wie Kameras, die ausgefahren werden können werden als Slider bezeichnet.

Bei Sliderhandys ist zumeist nur das Display im zusammengeschobenen Zustand sichtbar. Die Tastatur kommt erst zum Vorschein, wenn das Handy auseinandergeschoben wird. Ein solches Sliderhandy ist platzsparend und ähnelt damit einem Klapphandy. Ähnlich wie diese waren sie besonders zur Jahrtausendwende gefragt. Heute wurden sie aber von Smartphones mit Touchscreen verdrängt und werden kaum noch hergestellt.

Außerdem wird der Begriff auch für Handykameras verwendet, die nur bei Benutzung aus dem Display ausgefahren werden. Ist die Kamera nicht aktiv, bleibt sie im Displayrahmen verborgen. Auf diese Weise entgehen Hersteller einen optisch störenden Notch, Raindrop oder ein Punching Hole für eine Frontkamera verbauen zu müssen. Der Mechanismus ist aber sehr empfindlich.