Zimmerantenne

Zimmerantennen sind Empfangsgeräte, die Terrestrisches-Fernsehen über den Fernseher oder Monitor ermöglichen. Sie empfangen das TV-Signal, das von Sendemasten in der Umgebung ausgesendet wird, und leiten es an den Receiver weiter. Durch eine hochwertige Zimmerantenne kannst du das Fernsehsignal so rasch verbessern.

Kostengünstiger Empfang

Der große Vorteil am Empfang über eine Zimmerantenne ist der Preis. Dieser ist mit rund 20 bis 50 Euro im Gegensatz zu anderen Empfangsarten wie Satellitenfernsehen oder Kabelfernsehen eher gering. Zu den Anschaffungskosten kommen außerdem keine weiteren Kosten dazu.

Eine besonders günstige Form der Zimmerantenne ist die Stabantenne. Diese ist als passive Antenne zwar nicht so leistungsstark, dafür ist sie schon um 5 – 20 Euro zu haben. Herkömmliche Zimmerantennen sind zumeist aktive Antennen mit Netzstecker.

Empfang via Zimmerantenne

Grundsätzlich sollte die Zimmerantenne möglichst in Fensternähe stehen und wenn möglich nicht neben Gegenständen. Ganz besonders gilt dies bei technischen Geräten, wie zum Beispiel der Mikrowelle oder dem Computer.

Das Antennenkabel muss an die DVB-T - Box und diese an den Fernseher angeschlossen werden. In Österreich sind, je nach Standort, rund 15 freie Sender damit zu empfangen. Zusätzliche Pay TV - Programme sind mittels SimpliTV aber möglich.

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Häufige Fragen zum Thema Zimmerantenne

Das hängt stark von der Übertragungsart ab. Mittels Terrestrischem Fernsehen kannst du, abhängig von deinem Standort in Österreich, bis zu 15 freie Sender empfangen.

Zimmerantennen sind Empfangsgeräte, die Terrestrisches Fernsehen ermöglichen.

Nach den günstigen Anschaffungskosten kommen keine weiteren Auslagen auf dich zu.

Beim Fernsehen handelt es sich um eine Übertragung durch elektromagnetische Wellen, die Daten für Bild und Ton beinhalten. Dabei kann mittels analogem oder digitalem Signal gesendet werden. Der Unterschied liegt darin, wie die Übertragung funktioniert. Im Gegensatz zum Digitalsignal ist das analoge Signal nämlich stufenlos und werden direkt übermittelt. Beim Digitalsignal wird es in einen Binärcode umgerechnet.

Für die Digitalisierung werden Bild- und Ton aber nicht nur umgewandelt, sondern dabei auch komprimiert. Darum kann über die gleiche Bandbreite viel mehr Information gesendet werden. So ist eine bessere Bildqualität als beim Analogsignal möglich und auch, dass mehr Sender ihre Programme ausstrahlen können.