Satellitenfernsehen

Satellitenfernsehen besteht aus Rundfunkprogrammen, die über Satelliten übertragen werden. Um die Programme zu empfangen benötigst du eine Parabolantenne („Satschüssel“), die auf einen Satelliten ausgerichtet ist und einen Receiver, der das Signal verarbeitet. Ganz wichtig ist die „freie Sicht“ der Satschüssel zum Satelliten.

In 35.786 Kilometern Höhe über dem Äquator kreisen diese Satelliten auf der sogenannten geostationären Umlaufbahn. In dieser Höhe und Entfernung drehen sie sich mit der Erde so mit, dass sie aus unserer Sicht stets die gleiche Position behalten.

Zumeist wird bei uns der Satellit Astra anvisiert. Über diesen kannst du rund 60 deutschsprachige Sender unverschlüsselt empfangen, aber auch zahlreiche verschlüsselte Programme, wie zum Beispiel ORF 1, 2, 3 und ORF Sport+. Nicht nur Fernsehen, auch Radio ist über den Sat empfangbar.

Praktisch ist, dass für die unverschlüsselten Programme („Free TV“) nur die Anschaffungskosten für Satschüssel und Receiver zu zahlen sind. Bei verschlüsselten Programmen („Pay TV“, wie zum Beispiel Sky oder HD TV kommt eine meist monatliche Gebühr hinzu.

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Häufige Fragen zum Thema Satellitenfernsehen

Das hängt stark von der Übertragungsart ab. Mittels Terrestrischem Fernsehen kannst du (abhängig vom Standort) bis zu 15 freie Sender empfangen, über Satellit rund 60 freie Programme und mit Kabelempfang weit über 100.

Es gibt viele verschiedene Arten von PayTV, das über Kabelfernsehen , Satellitenfernsehen oder Internet empfangen werden kann. Die Sender und Plattformen sind oft auf ein bestimmtes Publikum zugeschnitten, so gibt es zum Beispiel eigene Spielfilmsender, Sci-Fi-Sender, Bollywoodsender, Romantiksender, Sportsender und vieles mehr.

Je nach Empfangsart ist abhängig, welches Empfangsgerät nötig ist. Die bekanntesten sind Set-Top-Boxen (wie zum Beispiel die A1-Xplore-TV Box, die Magenta Entertain Box oder der Amazon-Fire-TV Stick) oder ein CI-Modul für den Receiver.

Eine Parabolantenne („Satschüssel“), die auf einen Satelliten ausgerichtet ist und einen Receiver, der das Signal verarbeitet. Ganz wichtig ist die „freie Sicht“ der Satschüssel zum Satelliten.

Nach den Anschaffungskosten entstehen keine weiteren monatlichen Auslagen, wie zum Beispiel beim Kabelfernsehen. Eine Ausnahme ist PayTV (Bezahlfernsehen), wie zum Beispiel von Sky.

Meistens der Satellit Astra, der sämtliche deutschsprachige Programme sendet.

Mittels Satellit kannst du rund 60 freie Programme empfangen.

Satelliten umkreisen auf der sogenannten geostationären Umlaufbahn in rund 35.786 Kilometern Höhe die Erde. In dieser Höhe und Entfernung drehen sie sich mit der Erde so mit, dass sie aus unserer Sicht stets die gleiche Position behalten. Sie senden Signale, die für GPS-Navigation, Rundfunk oder Internetempfang verwendet werden können.