Optischer Zoom

Der optische Zoom erfolgt mechanisch über die Brennweite der Linse. Bei einigen Digitalkameras sieht man die Veränderung durch ein Herausfahren, oder durch eine Drehung der Linse. Durch Veränderung der Brennweite verändert sich der Lichteinfall auf der Linse und die Kamera. So erscheint das Bild näher oder ferner.

Der Optikzoom wird häufig auch als „echter Zoom“ bezeichnet, da er mechanisch betätigt wird und physikalische Änderungen hervorruft. Im Gegensatz dazu steht der Digitalzoom, der nur über die Software der Kamera generiert wird.

Handykameras haben meist keine Möglichkeit für einen optischen Zoom. Digitalkameras und Analogkameras sind hingegen häufig mit einem Vario-Objektiv oder auch Zoomobjektiv ausgestattet.

Mit kleinem Dreh näher dran

Durch Drehen des Objektivs wird näher an ein Motiv herangezoomt oder davon weg. Die Drehrichtung ist dabei nicht genormt. Bei Canon erhöht sich die Brennweite, wenn man nach links dreht, bei Fuji und Sony nach rechts. Bei Sigma und Tamron ist es je nach Modell unterschiedlich.

Nutzen des optischen Zooms

Der Vorteil zum Digitalzoom ist dadurch gegeben, dass die Auflösung durch den optischen Zoom nicht beeinträchtigt wird. Beim Optikzoom kannst du das Motiv wesentlich stärker heranholen, ohne dass es zu „verpixelten“ Bildern kommt.

Extremeinstellungen führen aber auch hier zu Verzerrungen. Dies ist auf Grund der physikalischen Beschaffenheit einer Linse der Fall, da diese über eine bestimmte Krümmung verfügt. Bekannt ist dies unter anderem bei Weitwinkelobjektiven, die häufig einen verzerrenden, sogenannten „Fish Eye – Effekt“ haben.

Solange man nicht an die Grenzen der Brennweite geht, belohnt einen der optische Zoom mit schönen, scharfen Bildern von Motiven, die je nach Objektiv auch durchaus weit entfernt sein können.

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Häufige Fragen zum Thema Optischer Zoom

Beim digitalen Zoom handelt es sich um eine Ausschnittvergrößerung, die nicht durch Lichtbrechung einer Linse (siehe: optischer Zoom), sondern durch die Software der Digital- oder Handykamera entsteht. Bei Handycams erfolgt ein Digitalzoom meist durch das Auseinanderziehen direkt am Display, bei Digitalkameras meist über die Tasten.

Wenn du ein Objekt fotografierst, aber nicht nah genug herankommst, kannst du es näher zoomen. Beim Digitalzoom wird einfach nur ein Teil des Bildfeldes des Objektivs genutzt. Daher stehen auch weniger Pixel zur Verfügung.

Dies hat den Nachteil, dass die Qualität sehr stark nachlässt. Das Foto erscheint rasch „verpixelt“. Je nach Software kann dies bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen werden, da die Bildpunkte hochgerechnet werden. Extreme Zooms bringen meist keine brauchbaren Bilder, aber ein klein wenig näher lassen sich Motive bei einer hohen Auflösung durchaus bringen.

Der digitale Zoom entspricht also eher dem Hineinzoomen in bereits bestehende Bilder. Gegen einen optischen Zoom mit einem Objektiv mit großer Brennweite kann ein Digitalzoom daher ganz und gar nicht mithalten.

Der optische Zoom erfolgt mechanisch über die Brennweite der Linse. Durch Veränderung der Brennweite verändert sich der Lichteinfall auf der Linse. So erscheint das Bild näher oder ferner. Der Optikzoom wird häufig auch als „echter Zoom“ bezeichnet, da er mechanisch betätigt wird. Im Gegensatz dazu steht der Digitalzoom, der nur über die Software der Kamera generiert wird.

Handykameras haben meist keine Möglichkeit für einen optischen Zoom. Digitalkameras und Analogkameras sind häufig mit einem Vario-Objektiv oder auch Zoomobjektiv ausgestattet. Durch Drehen des Objektivs wird näher an ein Motiv herangezoomt oder davon weg. Die Drehrichtung ist dabei nicht genormt. Bei Canon erhöht sich die Brennweite, wenn man nach links dreht, bei Fuji und Sony nach rechts. Bei Sigma und Tamron ist es je nach Modell unterschiedlich.

Der Vorteil zum Digitalzoom ist dadurch gegeben, dass die Auflösung durch den optischen Zoom nicht beeinträchtigt wird. Beim Optikzoom kannst du das Motiv wesentlich stärker heranholen, ohne dass es zu „verpixelten“ Bildern kommt.

Extremeinstellungen führen aber auch hier zu Verzerrungen. Dies ist auf Grund der physikalischen Beschaffenheit einer Linse der Fall, da diese über eine bestimmte Krümmung verfügt. Bekannt ist dies unter anderem bei Weitwinkelobjektiven, die häufig einen verzerrenden, sogenannten „Fish Eye – Effekt“ haben. Solange man nicht an die Grenzen der Brennweite geht, belohnt einen der optische Zoom mit schönen, scharfen Bildern von Motiven, die je nach Objektiv auch durchaus weit entfernt sein können.