Rücklastgebühr

Fast alle Internet- oder Mobilfunkanbieter berechnen ein Bearbeitungsentgelt für einen erfolglosen Einziehungsversuch vom Konto des Kunden. Das heißt, wenn du deinem Anbieter eine Einziehungsermächtigung erteilt hat und das Geld nicht abgebucht werden kann, weil etwa dein Konto überzogen ist, kommt es zu diesen zusätzlichen Kosten. Die Höhe dieser Rücklastgebühr ist üblicherweise in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder in den Entgeltbestimmungen (EB) definiert.

Wenn die Rechnung nicht von deinem Konto abgebucht werden kann, fallen für den erfolglosen Buchungsversuch Spesen bei der Bank an. Diese gibt der Anbieter in Form von Rücklastgebühren an dich weiter. Meist machen Rücklastgebühren etwa 10 Euro aus, die genaue Höhe findest du aber in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder in den Entgeltbestimmungen.

Am besten kannst du die Rücklastgebühr vermeiden, indem du darauf achtest, dass dein Konto vor allem zu dem Zeitpunkt nicht überzogen ist, an dem üblicherweise dein Anbieter die Abbuchung vornimmt. Auch kann es helfen andere Zahlungsmethoden wie zum Beispiel Paypal zu verwenden oder aber, wenn möglich, statt einem festen Vertrag eine Wertkarte zu verwenden um die Kosten besser im Auge zu behalten.

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Häufige Fragen zum Thema Rücklastgebühr

Achte darauf, dass dein Konto nicht überzogen ist. Vor allem dann, wenn dein Anbieter üblicherweise seine Abbuchung vornimmt. Wenn das alles nichts hilft, kann auch eine Wertkarte ratsam sein, um die Kosten besser im Auge zu behalten. Mit unserem Kündigungsschreiben kannst du auch einen Vertrag auf einen Wertkartenvertrag umstellen.

Wenn die Rechnung nicht von deinem Konto abgebucht werden kann, fallen für den erfolglosen Buchungsversuch Spesen bei der Bank an. Diese gibt der Anbieter dann an dich weiter.

Meist machen Rücklastgebühren etwa 10 Euro aus, die genaue Höhe findest du aber in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder in den Entgeltbestimmungen.