IP Adresse

Eine IP-Adresse ist eine Adresse in Computernetzwerken. Jedes Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, besitzt eine solche IP-Adresse, damit es identifiziert werden kann und erreichbar ist. Denn ähnlich wie bei einer Postanschrift benötigen die Datenpakete des Internets auch eine Adresse, sonst können sie den Empfänger nicht erreichen.

IP Adressen werden von der IANA vergeben, der Internet Assigned Numbers Authority. Sie ist für die Zuordnung von Nummern und Namen im Internet zuständig.

Wozu ein Drucker eine IP-Adresse hat

Öffentliche IP-Adressen sind einmalig, damit es nicht zu Verwechslungen kommen kann. Zusätzlich dazu gibt es aber auch lokale IP-Adressen, die nur innerhalb eines Netzwerks verwendet werden. Zum Beispiel für einen Drucker in einem Büro wird meist nur eine lokale IP-Adressen vergeben. Diese gibt es nicht einmalig auf der Welt, aber nur einmal im Netzwerk des Büros, damit man von jedem Computer dort drucken kann. Im nächsten Büro mit eigenem Netzwerk könnte der Drucke daher die gleiche IP-Adresse haben, da aber nur innerhalb des Netzwerks darauf zugegriffen wird, kommt es nicht zu Verwechslungen.

So funktioniert das Internet (vereinfacht)

Wann immer du einen Link anklickst, oder eine Webadresse (auch URL genannt) in deinen Browser eingibst, fragt dein Computer im Internet um diese Informationen an. Ein DNS Server wandelt diese Adresse in eine IP Adresse um, die aus vier Blöcken bestehen, von denen jeder eine Zahl zwischen 0 und 255 hat.

Es gibt daher nur rund 4 Milliarden Kombinationen – viel, viel weniger, als es Geräte gibt, die mit dem Internet verbunden sind. Zu Beginn des Internets hat man schlicht nicht damit gerechnet, wieviele Nutzer es einmal haben würde. Weil es daher zu wenig IP Adressen gibt, nutzt man DynDNS und NAT: Vereinfacht gesagt werden damit verschiedene Nutzer einer gemeinsamen IP-Adresse zugeordnet.

Nun können die Datenpakete von dir zur Webseite, die du aufrufen möchtest, angefragt werden und zu dir zurückkommen: Die Webseite öffnet sich und du kannst sie sehen.

Home, sweet home

Wenn du herausfinden möchtest, wie deine aktuelle IP-Adresse lautet, kannst du dies ganz leicht bei tarife.at herausfinden. Hier wird dir nicht nur deine IP-Adresse verraten, sondern auch die Informationen dazu aufgelistet, in welcher Stadt die IP-Adresse registriert ist, in welchem Bundesland und mit welcher Postleitzahl. Des Weiteren ist auch die Latitude (das ist der geographische Breitengrad) und die Longitude (das ist der geographische Längengrad) angegeben. Abschließend ist noch dein Anbieter und dessen Organisation genannt.

Adressänderungen: Warum ändert sich meine IP Adresse?

Doch warum aktuelle IP-Adresse? Ändert sich diese? Man unterscheidet dynamische IP-Adressen von statischen IP-Adressen. Dynamische IP-Adressen sind die häufigsten, da jedes Mal, wenn ein Gerät sich ins Internet einloggt, dieses eine IP-Adresse zugewiesen bekommt, die aktuell niemand anderer nutzt. Doch nicht nur pro neuem Einwählen, auch nach 24 Stunden kann automatisch eine neue Adresse vergeben werden. Damit Seiten wie tarife.at aber unter ihrer Bezeichnung immer auffindbar bleiben, gibt es zusätzlich statische IP-Adressen, die sich nicht ändern, sondern fix vergeben sind.

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Häufige Fragen zum Thema IP Adresse

Die URL ist der meist einfach zu merkende Adressname einer Webseite, der sie identifiziert und lokalisiert, das heißt im Netz zuordenbar macht. URL steht für Uniform Resource Locator, zu Deutsch einheitlicher Ressourcenzeiger.

Man unterscheidet dynamische IP-Adressen von statischen IP-Adressen. Dynamische IP-Adressen sind die häufigsten, da jedes Mal, wenn ein Gerät sich ins Internet einloggt, dieses eine IP-Adresse zugewiesen bekommt, die aktuell niemand anderer nutzt. Damit Seiten wie tarife.at aber unter ihrer Bezeichnung immer auffindbar bleiben, gibt es zusätzlich statische IP-Adressen, die sich nicht ändern, sondern fix vergeben sind.

Jedes Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, benötigt eine IP-Adresse um identifiziert zu werden und um mit dem Internet kommunizieren zu können. Deine aktuelle IP-Adresse wird dir automatisch zugeteilt.

Jedes Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, benötigt eine IP-Adresse um identifiziert zu werden und um mit dem Internet kommunizieren zu können.

IP steht für Internet Protocol, zu Deutsch Internetprotokoll. Das ist essentiell für das Internet, weil jedem Computer, jedem Netzwerk und jeder Website eine eigene Adresse, die IP-Adresse, zugeteilt wird. Damit ist eine Kommunikation erst möglich: Datenpakete, die zum Beispiel den Inhalt einer Webseite aufbauen, werden angefragt und dann an die richtige Adresse geschickt. Die Datenpakete kommen an und die Webseite wird angezeigt.

Wir helfen dir gerne deine aktuelle IP-Adresse herauszufinden. Hier wird dir nicht nur deine IP-Adresse verraten, sondern auch die Informationen dazu aufgelistet, in welcher Stadt die IP-Adresse registriert ist, in welchem Bundesland und mit welcher Postleitzahl. Des Weiteren ist auch die Latitude (das ist der geographische Breitengrad) und die Longitude (das ist der geographische Längengrad) angegeben. Abschließend ist noch dein Anbieter und dessen Organisation genannt.

Wann immer du einen Link anklickst, oder eine Webadresse (auch URL genannt) in deinen Browser eingibst, fragt dein Computer im Internet um diese Informationen an. Ein DNS Server wandelt diese Adresse in eine IP Adresse um, die aus vier Blöcken bestehen, von denen jeder eine Zahl zwischen 0 und 255 hat.

Es gibt daher nur rund 4 Milliarden Kombinationen – viel, viel weniger, als es Geräte gibt, die mit dem Internet verbunden sind. Zu Beginn des Internets hat man schlicht nicht damit gerechnet, wieviele Nutzer es einmal haben würde. Weil es daher zu wenig IP Adressen gibt, nutzt man DynDNS und NAT: Vereinfacht gesagt werden damit verschiedene Nutzer einer gemeinsamen IP-Adresse zugeordnet.

Nun können die Datenpakete von dir zur Webseite, die du aufrufen möchtest, angefragt werden und zu dir zurückkommen: Die Webseite öffnet sich und du kannst sie sehen.

Private IP-Adressen können nur lokal genutzt werden, das heißt die Datenpakete werden nicht ins Internet weitergeleitet. Sie werden automatisch vergeben und dienen dazu, dass die Geräte in einem Netzwerk kommunizieren können. Ein lokales Netzwerk besteht zum Beispiel aus deinem Computer und deinem Drucker. Diese beiden Geräte erkennen sich gegenseitig und können Daten austauschen.

IP Adressen im Internet sind einmalig, denn der Zugriff auf eine Webseite soll ja immer nur diese eine Webseite betreffen. Private oder auch lokale IP Adressen hingegen wiederholen sich – allerdings nie im selben Netzwerk. Das bedeutet, dass dein Drucker in deinem Netzwerk zu Hause eine bestimmte IP Adresse hat, jedoch der Drucker deines Nachbarn im Netzwerk deines Nachbarn eine gleichlautende IP hat. Hier kann es aber nicht zu Verwechslungen kommen, da die beiden Drucker jeweils nur mit „ihrem“ Computer kommunizieren können.

Mit einem Proxy-Server kann man anonym im Internet surfen. Es wird nicht die eigene IP-Adresse gesendet, sondern die des Proxys. Auch lässt sich damit die Sperre bei YouTube oder anderen Diensten übergehen, wenn ein Video nur in einem bestimmten Land ausgespielt werden darf. Oft passiert dies, wenn die Rechte für die Ausstrahlung eines Sendung nur für ein bestimmtes Land gelten.

Damit begibst du dich in eine rechtliche Grauzone: Zwar dürfen technische Maßnahmen zum Schutz des Urheberrechts nicht umgangen werden, aber Proxy-Sperren gelten nicht als wirksamer Schutz. Somit ist es nicht wirklich legal, aber auch nicht illegal Proxy-Sperren zu umgehen.