Triband

Triband-fähige Handys können auf drei unterschiedlichen Frequenzbereichen funken. In den meisten Fällen werden die Bänder zu 900 MHz, zu 1800 MHz und zu 1900 MHz unterstützt.

Nicht zu verwechseln ist die Tribandfähigkeit mit den Mobilfunkstandards UMTS, LTE und 5G.

Tri Band: Funken weltweit

In Europa, Afrika und Asien werden vor allem die Frequenzbereiche zu 900 MHz und 1800 MHz verwendet. Die dort verkauften Handys müssen daher über Dualband verfügen, um die Frequenzen nutzen zu können.

In Nord- und Südamerika nutzt man meist die Bereiche 850 MHz und 1900 MHz. Die meisten Dualbandhandys dort sind nur für diese Bereiche verwendbar. Wenn du also dein Handy in den Urlaub dorthin mitnimmst, solltest du dich vorher vergewissern, ob es im fremden Gebiet überhaupt funktionstüchtig ist. Ist es Triband- oder Quadband-fähig, dann kann es auf den amerikanischen Frequenzbändern auch funken.

Das erste Handy mit Tribandfunktion war das Motorola Timeport, das 1999 auf den Markt kam.

Was sind Frequenzen?

Handys, Modems und andere Kommunikationsmittel nutzen Frequenzen um Signale zu senden und zu empfangen. Bei den dabei verwendeten Frequenzbändern handelt es sich um Bereiche im elektromagnetischen Spektrum. Sie werden in Hertz (Hz) angegeben.

Nicht nur der Mobilfunk nutzt Frequenzen. Auch Radio (UKW), Polizeifunk, Radare und WLAN verwenden die Schwingungen des elektromagnetischen Feldes zur Datenübertragung. Unterschiedliche Frequenzen haben unterschiedliche Eigenschaften. Je höher die Frequenz, desto niedriger ist die Reichweite, doch desto höher ist die Datenübertragungsrate. Umgekehrt gilt, je niedriger die Frequenz, desto höher die Reichweite, aber desto niedriger die Leistung.

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Häufige Fragen zum Thema Triband

Nicht nur beim Mobilfunk ist häufig von Frequenzen die Rede. Dabei werden die unterschiedlichsten Schwingungen in der Maßeinheit Hertz (Hz) angegeben.

Doch was wird mit Hertz eigentlich genau gemessen? Es sind die Anzahl pro Schwingungen pro Sekunde. Je schneller die Teilchen schwingen, desto höher wird die Frequenz. Und im Grunde schwingt alles, von fernen Sternen bis zur Musik. Oder wie es der Naturphilosoph Heraklit schon sagte: Pantha rhei – alles ist in Bewegung (oder vereinfacht: Alles fließt). Es wird dabei gemessen, wie oft sich ein Vorgang pro Sekunde in einem periodischen Signal wiederholt.

Handys, Modems und andere Kommunikationsmittel nutzen Frequenzen um Signale zu senden und zu empfangen. Bei den dabei verwendeten Frequenzbändern handelt es sich um Bereiche im elektromagnetischen Spektrum. Sie werden in Hertz (Hz) angegeben.

Nicht nur der Mobilfunk nutzt Frequenzen. Auch Radio (UKW), Polizeifunk, Radare und WLAN verwenden die Schwingungen des elektromagnetischen Feldes zur Datenübertragung. Es sind in Österreich im Mobilfunk Frequenzen zwischen 700 MHz und 3,8 GHz durch die RTR definiert. Die verwendeten Frequenzbänder sind aktuell 800 MHz, 900 MHz, 1800 MHz, 2100 MHz, 2600 MHz und 3400 MHz.

Triband-fähige Handys können auf drei unterschiedlichen Frequenzbereichen funken. In den meisten Fällen werden die Bänder zu 900 MHz, zu 1800 MHz und zu 1900 MHz unterstützt.

Das kommt darauf an, auf welchen Frequenzen es funkt. In Europa, Afrika und Asien werden vor allem die Frequenzbereiche zu 900 MHz und 1800 MHz verwendet. Die dort verkauften Handys müssen daher über Dualband verfügen, um die Frequenzen nutzen zu können.

In Nord- und Südamerika nutzt man meist die Bereiche 850 MHz und 1900 MHz. Die meisten Dualbandhandys dort sind nur für diese Bereiche verwendbar. Wenn du also dein Handy in den Urlaub dorthin mitnimmst, solltest du dich vorher vergewissern, ob es im fremden Gebiet überhaupt funktionstüchtig ist.

Ist es Triband- oder Quadband-fähig, dann kann es auf den amerikanischen Frequenzbändern auch funken.