LCD-Fernseher

LCD-Fernseher ("Liquid Crystal Display", zu Deutsch "Flüssigkristallanzeige") eroberten in den 1990ern den Markt, standen jedoch zu Beginn in Konkurrenz zu Plasmafernsehern, die einen wesentlich besseren Kontrast und echteres Schwarz darstellen konnten. Mittlerweile ist die Darstellung auch bei LCD-Bildschirmen kein Problem mehr. Vorteil der LCD-Bildschirme ist, dass sie verhältnismäßig wenig Strom benötigen und ein scharfes Bild erzeugen. Die LCD-Technik basiert auf Flüssigkristallen, die mittels Spannung beeinflusst werden. Zwischen zwei gekreuzten Polfiltern, die polarisiertes Licht aussenden befinden sich Flüssigkristalle, die je nach Ausrichtung die Polarisationsebene des Lichtes verändern.

Eine Weiterentwicklung der LCD-Fernseher sind die LED-Fernseher, die ebenfalls Flüssigkristallbildschirme sind, jedoch deren Hintergrundbeleuchtung mittels LED funktioniert. Es gibt allerdings auch reine LED-Fernseher, die nur LED zur Bildherstellung verwenden.

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