Printserver

Ein Druckerserver oder Printserver nimmt in einem Netzwerk die Druckaufträge entgegen und leitet sie an den Drucker weiter.

Printserver können eigenständige Geräte sein, oder aber dedizierte Server. Diese Server liegen zwischen Netzwerk und Drucker, sie adaptieren die verschiedenen Druckerprotokolle und konvertieren die Druckdaten.

Als Alternative zum Printserver bietet sich ein Netzwerkdrucker an, der von allen am Netz angeschlossenen Stationen genutzt werden kann.

Mehrere Rechner, ein Drucker

Printserver werden vor allem bei Druckern ohne Netzwerkschnittstelle genutzt, oder aber um Drucker zentral verwalten zu können. Besonders praktisch ist das, wenn mehrere Nutzer auf einen einzigen Drucker zugreifen, wie zum Beispiel in einem Büro. Das hat den Vorteil, dass der Computer und der Drucker nicht direkt verbunden sein müssen. Ja sie können sich sogar in unterschiedlichen Räumen befinden.

Printserver: Gute Verbindung

Printserver können per LAN oder WLAN mit dem Netzwerk verbunden sein. Sie helfen dabei, dass Druckaufträge mittels Spooling schneller abgearbeitet werden können und sind dadurch stromsparend. Spooling meint einen Puffer, in dem die Druckaufträge zwischengespeichert werden.

Druckeraufträge werden meist nach dem FIFA (first in, first out)-Prinzip abgearbeitet, auch Stapel oder Stapelverarbeitung genannt. Damit die Datenausgabe deutlich schneller funktioniert, werden diese an einen Spooler geschickt. Über diesen können Druckaufträge auch wiederholt werden (etwa, wenn der Druck unschön war), abgebrochen oder auch die Reihenfolge verändert.

Interne und externe Druckerserver

Man unterscheidet interne und externe Druckerserver. Interne sind als Einsteckkarte am Drucker integrierbar. Externe sind eigene Geräte, oft als Tischgeräte oder zum Aufstecken. Mitunter haben auch Router oder NAS Printserver inkludiert.

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Häufige Fragen zum Thema Printserver

Ein Druckerserver oder Printserver nimmt in einem Netzwerk die Druckaufträge entgegen und leitet sie an den Drucker weiter.

Printserver können eigenständige Geräte sein, oder aber dedizierte Server. Diese Server liegen zwischen Netzwerk und Drucker, sie adaptieren die verschiedenen Druckerprotokolle und konvertieren die Druckdaten.

Als Alternative zum Printserver bietet sich ein Netzwerkdrucker an, der von allen am Netz angeschlossenen Stationen genutzt werden kann.

Drucker- oder Printserver werden vor allem bei Druckern ohne Netzwerkschnittstelle genutzt, oder aber um Drucker zentral verwalten zu können. Besonders praktisch ist das, wenn mehrere Nutzer auf einen einzigen Drucker zugreifen, wie zum Beispiel in einem Büro. Das hat den Vorteil, dass der Computer und der Drucker nicht direkt verbunden sein müssen. Ja sie können sich sogar in unterschiedlichen Räumen befinden.

Printserver helfen dabei, dass Druckaufträge mittels Spooling schneller abgearbeitet werden können und sind dadurch stromsparend. Spooling meint einen Puffer, in dem die Druckaufträge zwischengespeichert werden.

Druckeraufträge werden meist nach dem FIFA (first in, first out)-Prinzip abgearbeitet, auch Stapel oder Stapelverarbeitung genannt. Damit die Datenausgabe deutlich schneller funktioniert, werden diese an einen Spooler geschickt. Über diesen können Druckaufträge auch wiederholt werden (etwa, wenn der Druck unschön war), abgebrochen oder auch die Reihenfolge verändert.